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Natur

Trekking in Nepal zum Mount Everest Base Camp

Anfang April diesen Jahres habe ich mir einen langjährigen Traum erfüllt und bin in Nepal im Himalaya zum Mount Everest Base Camp gewandert. Von Lukla auf einer Höhe von 2.800 Metern ging es über Namche Bazaar, Pheriche, Lobuche und Gorak Shep bis zum Basislager auf 5.350 Meter. Ein Trip, welcher mich tief berührt hat. Ich bin unglaublich dankbar dafür, dass ich dort sein durfte.

Bis jetzt bin ich noch nicht dazu gekommen alle Fotos durchzuschauen. Hier zunächst mal ein paar wenige :-)

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Scheidegg Lindenberg Berge Panorama mit Bezeichnung

Damit ich mich hier endlich mal auskenne und weiß wie die ganzen Berge heißen, die man von Lindenberg im Allgäu und Scheidegg aus sieht habe ich mal eine Übersicht gebastelt. Das Foto entstand im April, dann liegt noch ordentlich Schnee auf den Bergen.

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Winter in Lindenberg im Allgäu

Der Winter an unserem neuen Wohnort Lindenberg im Allgäu, 20 km von Lindau am Bodensee, ist einfach wunderschön. Auf einer Höhe von rund 850 Metern gibt es doch etwas mehr Schnee als zuvor in Stuttgart. Die schönsten Tage sind solche, an denen die Sonne nach starkem nächtlichem Schneefall die Landschaft am nächsten Tag in ein traumhaftes Winter-Wunderland verwandelt.

  • Ausblick aus dem Bad

    Ausblick aus dem Bad

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Autoverkauf, Regenwald, Traumstrand: Die letzten 3 Wochen

Nachdem wir den Daintree Nationalpark verlassen haben sind es immer noch drei Wochen bis zu unserem Abflug in Cairns. Auf dem Weg hinauf zum Daintree haben wir in jedem Ort und an jedem winzigen Supermarkt einen unserer Verkaufs-Zettel von Troopy aufgehängt. Bis jetzt gab es lediglich eine ernsthafte Anfrage per E-Mail, allerdings aus Sydney. Ansonsten bekommen wir nur Spam-SMS, in denen wir aufgefordert werden uns bei irgendwelchen dubiosen E-Mail-Adressen zu melden. Googelt man diese Adressen findet man schnell heraus, dass es sich um Spam handelt, da wir anscheinend nicht die ersten Betroffenen sind. Zudem kommen sämtliche SMS von der gleichen Handynummer, allerdings immer mit verschiedenen Namen und Adressen – was für ein Schwachsinn. Wer fällt denn auf so einen Quatsch herein? Weiterlesen

Schnorcheln am Great Barrier Reef: Michaelmas Cay mit Ocean Spirit Cruises

Wer in Australien ist und nicht am Great Barrier Reef schnorcheln geht, ist selber schuld. Wir entschieden uns fürs Michaelmas Cay mit Ocean Spirit Cruises. Das Great Barrier Reef ist mit unglaublichen 2.300 Kilometern Ausdehnung das größte Korallenriff der Erde. Im Gegensatz zum Ningaloo Reef in Western Australia liegt es nicht direkt vor der Küste sondern man muss mit einer gebuchten Tour hinausfahren. Am nächsten liegt das Riff vor Cairns, von dem es „nur“ 30 Kilometer entfernt ist (am weitesten bei Gladstone: 250 km). Entdeckt wurde es im Juni 1770 von Captain James Cook, als er am Cape Tribulation mit seinem Schiff HMS Endeavour auf Grund lief. Da dieses Ereignis ihm und seiner gesamten Besatzung fast zum Verhängnis geworden wäre – sie brauchten einen ganzen Monat um das Schiff zu reparieren – gab er dem Kap den Namen Cape Tribulation („Kap des Trübsals“). Wer mehr über Cook und seine Reisen erfahren möchte dem sei das Buch Cook: Die Entdeckung eines Entdeckers ans Herz gelegt. Seit 1981 zählt das Great Barrier Reef als UNESCO Weltnaturerbe und wird auch als eines der sieben Weltwunder der Natur bezeichnet (wobei sich das wohl ständig ändert). Weiterlesen
Rinder beim Daintree Village, Daintree Nationalpark

Daintree Nationalpark - Der älteste Regenwald der Erde

Der Daintree Nationalpark liegt rund 100 km nördlich von Cairns und beherbergt den ältesten Regenwald der Erde. Dieser Regenwald ist aufgrund seiner einzigartigen Ansammlung von Pflanzen und Tieren, welche es sonst nirgends auf der Welt gibt, von größter wissenschaftlicher Bedeutung. So viel zur Beschreibung des Parks, wie man sie in jedem Informationsheft oder im Internet lesen kann. Nur was bringt einem das als Besucher? Und warum zum Teufel sind auf dem Titelbild des Beitrags vier Kühe bzw. Rinder abgebildet? Zählen diese auch zu den einzigartigen Tieren, welche hier leben? Das berühmte vom Aussterben bedrohte Daintree-Rind, oder wie? Nun ja, es ist eigentlich viel einfacher. Außer den Rindern haben wir im Park keine Tiere gesehen, und außerdem mögen wir Kühe (Auf unserer Farm haben wir 4 ½ Monate mit Kühen gearbeitet). Sind sie nicht drollig mit ihren enormen Ohren? Fast so lang wie der Kopf sind die. Lustig, oder? Jetzt lach schon! Hier nochmal in groß zum Draufklicken: Weiterlesen

Litchfield Nationalpark: Baden, Wasserfälle und Termiten

Der Litchfield Nationalpark steht seinem großen Bruder mit dem Namen Kakadu in nichts nach – vor allem zum Baden ist er toll. Wasserfälle trotz Trockenzeit, krokodilfreie Badeseen und Flüsse, kleiner und günstiger. Was braucht man zum Relaxen sonst noch? Uns fällt nichts ein. Benannt wurde der Park nach dem Forschungsreisenden Frederick Henry Litchfield, welcher im Jahr 1864 einer der ersten Entdecker war, die das Northern Territory erforschten und dann dort nebenbei auch auf Gold stieß. Der Park liegt rund 130 Kilometer südlich von Darwin und es gibt hier weit weniger Leistenkrokodile als anderswo im Northern Territory. Falls sich in der Regenzeit doch welche in die Badeseen des Parks verirren werden diese von den Rangern eingefangen und woanders wieder ausgesetzt. Weltweit gibt es nur diesen einen Ort, an dem die Termitenart lebt, für deren magnetische Termitenhügel der Litchfield Nationalpark so berühmt ist… Weiterlesen
Quondong Point, 50 km nördlich von Broome

Quandong Point: Relaxen bei Broome

Nach dem Drama der letzten Tage sind unsere Nerven blank und es steht fest, dass jetzt erstmal so richtig entspannt wird. Da wir wahrscheinlich auf unserer restlichen Strecke bis Cairns an keinen Strand mehr kommen werden steht auch schon fest wo entspannt wird. Camps 6 hat den Quandong Point auf Lager, ca. 50 Kilometer auf einer gravel road (ohje) nach Norden. Jürgen schließt sich uns an, will aber morgen früh dann schon in die Kimberley aufbrechen. Die Piste ist recht gut und wir können mit 70 über die Bodenwellen fliegen. Als wir ankommen ist uns eines sofort klar: Endlich, endlich klappt wieder etwas.

Quandong Point: Eine Landschaft wie gemalt

Der Quandong Point ist nämlich absolut traumhaft. Weite leere Sandstrände ohne jeglichen Müll, rote Felsen und ganz viel Grün. Nach kurzer Suche finden wir noch ein freies Plätzchen. Pete, ein Australier, kommt sofort auf uns zugelaufen und begrüßt uns. Seit 3,5 Wochen sei er schon hier, der Strand hier sei zum Baden am besten, meint er. Pete fährt einen 12 Tonnen schweren Unimog mit Hänger, in dem er sein Quad und sein Boot transportiert. Am Abend macht er ein Feuer und alle Camper kommen dazu (Außer ihm, Jürgen und uns sind noch drei andere Caravans da). Mit über 10 Personen sitzen wir am Feuer und reden über alles mögliche. Hach, ist das schön hier. Balsam für die Nerven. Pete lädt uns auf einen selbstgemachten Vodka ein, welchen er hier vor Ort selbst herstellt. Der sei nicht so stark meint er, und schenkt uns jeweils ein großes Glas halb-halb mit Cola ein. Heiliger Vodka-Gott! Nicht so stark ist gut! Das eine Glas reicht uns dann auch… Weiterlesen

Turquoise Bay, Cape Range National Park

Schnorcheln am Ningaloo Reef: Ein traumhaftes Erlebnis!

Nach dem morgendlichen Aufbruch an der Nomadensiedlung fahren wir nach Carnarvon und treffen uns mit Jürgen. In den nächsten Tagen soll es weiter gehen Richtung Ningaloo Reef, denn dort möchten wir schnorcheln. Er lädt uns auf einen Kaffee ein, wir besprechen die weitere Reiseroute, schauen beim Visitor Center vorbei, waschen Wäsche, waschen die Autos, kaufen Lebensmittel und tanken. Beim Warten auf die Wäsche kocht uns Jürgen einen Kaffee und Patrik schaut sich zwei Probleme auf Jürgen’s Laptop an. Dann ist der Tag auch schon fast gelaufen und wir fahren zusammen mit Jürgen noch knapp zwei Stunden Richtung Exmouth. 90 km vor Coral Bay schlafen wir auf einer kostenlosen Rest Area, auf der noch über 10 andere Caravans und Camper stehen. Jürgen organisiert uns kurzerhand einen Platz am Lagerfeuer von vier Aussies. Weiterlesen

Bottle Bay · François-Peron-Nationalpark, Western Australia

Denham, der François-Peron-Nationalpark und die Shark Bay

Am nächsten Morgen fahren wir nach Denham und informieren uns im Shark Bay Visitor Centre nochmal kurz über den Francois Peron Nationalpark, in dem wir ab heute 2-3 Tage verbringen möchten. Laut diversen Berichten soll dieser ein absolutes Highlight sein: Rote Sanddünen bis ans Meer, Schnorcheln, tolle Strände, Dugongs (Seekühe), Rochen und Schildkröten vom Strand aus beobachten, und endlich wieder 4WD im Sand – wir sind gespannt. Kurzerhand kaufen wir uns noch ein Schnorchelset und nochmal neues Eis für die Kühlbox und frische Lebensmittel. Vom alten Eis war bei 25°C Tagestemperatur nach 3 Tagen immerhin noch fast die Hälfte übrig. Frischwasser bekommt man in Denham am günstigsten direkt vom Wasserwerk, welches an der Monkey Mia Road liegt. Aktuell (08. Juni 2013) bezahlt man $1 für 10 Liter, wir füllen also beide Wasserkanister und unsere Campingdusche auf.

Nach dem Aufstocken unserer Vorräte geht es ab in den Park. Die ersten 6 Kilometer bis zum Peron Homestead sind eine normale Schotterpiste, welche auch mit einem 2WD befahren werden kann. Danach geht es weiter auf Sand und wir reduzieren unseren Reifendruck auf 18 PSI vorne und 20 PSI hinten (normal 42 PSI). Weiterlesen

Weiße Sanddünen bei Lancelin, Western Australia

Weiße Dünen und Pinnacles an Australiens Westküste

Nach einer Standardnacht auf einer kostenlosen Rest Area geht es auf dem Indian Ocean Drive, etwas westlich des Brand Highway, weiter Richtung Norden. Die Landschaft ist unspektakulär, anfangs geht es vorbei an unzähligen Schafweiden, später durch immer gleiches Buschland. Unser Ziel heute sind die Pinnacles, tausende von Felsnadeln, welche besonders am späten Nachmittag gut zu fotografieren sind. Bis dort haben wir nur rund 100 km vor uns, für australische Verhältnisse eine geradezu lächerliche Distanz. Nördlich des Ortes Lancelin durchbrechen plötzlich gewaltige weiße Sanddünen das öde Buschwerk. An einem Parkplatz halten wir an und laufen durch den Busch zu den Dünen und klettern auf ihnen hin und her. Die Konsistenz des Sandes wechselt von Meter zu Meter von steinhart zu puderweich. Der Sand ist wirklich unglaublich weiß und man muss selbst mit Sonnenbrille die Augen zusammenkneifen. Schaut man sich die Fotos später an und weiß nicht in welchem Land sie aufgenommen wurden, könnte man glatt meinen, es handle sich um einen Gletscher, welcher von einer dicken Schneeschicht überzogen ist. Was für eine fantastische Landschaft! Weiterlesen

Great Central Road

Great Central Road - Mitten durchs Outback

Nach der Wanderung durch Kata Tjuta beginnt um 13 Uhr unser Abenteuer Great Central Road. Von der Zufahrtsstraße nach Kata Tjuta zweigt die Tjukaruru Road ab, welche bis zur Grenze nach Western Australia führt. Rund 1.100 Kilometer Schotterpiste liegen vor uns, die Straßenbedingungen sind ungewiss, denn vor einigen Tagen regnete es hier heftig. Handyempfang gibt es auf der ganzen Strecke keinen, Städte auch nicht. Nur alle 250-350 km ein Roadhouse. Normales Benzin bekommt man auf der ganzen Strecke nicht, da dieses von manchen Aborigines als Drogenersatz zum Schnüffeln missbraucht wird. Diesel gibt es jedoch und für Autos, welche normales Benzin brauchen, wurde von BP der Ersatzkraftstoff Opal entwickelt, welcher less aromatic ist, sich also nicht zum Schnüffeln eignet.

Da die Straße durch mehrere Aborigine Reserves führt benötigt man zum Befahren zwei Permits, welche beide kostenlos sind. Das Permit für die Seite des Northern Territory erhält man vom Central Land Council in Alice Springs, von der Tour Information im Ayers Rock Resort oder in Laverton (wer von Westen kommt). Das Permit für die westaustralische Seite besorgten wir uns beim Ngaanyatjarra Council in Alice Springs. Weiterlesen

Uluru beim Sonnenuntergang

Uluru - Im Herz Australiens

Am nächsten Morgen haben wir noch 260 km bis zum Uluru vor uns. Auf dieser typischen Touristenroute sind nun schon deutlich mehr Autos unterwegs. Beim Lookout auf den Mount Conner, welchen man schon mal mit dem Uluru verwechseln kann, hält vor uns ein Reisebus und wir wetten, dass gleich 50 Japaner aussteigen. Die Wette geht leider nicht auf. Gegen Mittag kommen wir in Yulara, dem Ayers Rock Resort, an. Dabei handelt es sich um eine Art kleinem Dorf mit Hotels, Supermarkt, Restaurants, Campground, Tankstellen und allem, was der Tourist halt so braucht. Im Visitor Center fragen wir nach, ob man unser Permit bitte nach Alice Springs faxen könne, doch die Chinesin dort versteht nur Bahnhof. Also fahren wir zum Campground, checken ein und lassen das Fax von dort schicken, was sogar umsonst ist. Plötzlich fällt uns ein, dass wir ja für das Aborigine-Gebiet auf der Seite des Northern Territory auch ein Permit brauchen. Das hatten wir wegen dieser blöden Mereenie Loop Road total vergessen.Kurzerhand rufen wir beim Central Land Council in Alice Springs an. Ja, entgegnet die Frau, dafür brauchen wir ein Permit. Super, und wo bekommen wir das her?  Weiterlesen

Australischer Dingo · Macdonnell Ranges, Northern Territory

West Macdonnell Ranges

In der Nacht hören wir den oder die Dingos jaulen und kommen uns vor wie im Wilden Westen. Das Ellery Creek Big Hole ist ein großes permanentes Wasserloch, in dem man schwimmen könnte, wenn es nicht so kalt wäre. Deshalb fahren wir weiter zu den Ochre Pits. Die Ochre Pits sind eine ca. 7-8 Meter hohe Wand aus Gestein neben einem Flussbett. Die farbenfrohe Wand strahlt in den verschiedensten Farbtönen von Weiß, Rot, Orange und Grau über Lila zu Schwarz, ein Paradies zum Fotografieren. Früher entnahmen hier die Aborigines ochre (Ocker), um sich für Zeremonien und Rituale Gesicht und Körper anzumalen. Gemischt mit Tierfett oder Eukalyptusblättern wurde es sogar als Medizin benutzt.

Anschließend geht es weiter zur Ormiston Gorge, wo wir zum Lookout hinaufwandern, von dem man einen guten Blick in die Schlucht hat. Die Landschaft in und um die Gorge herum, in der sich gelber und roter Sand, Gumtrees (Eukalyptusbäume) und Desert Oaks (Wüstenkasuarine) abwechseln bietet einen tollen Anblick. Das in der Sonne glitzernde Wasserloch bildet einen perfekten Kontrast – die Macdonnell Ranges sind wirklich schön.

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Flinders Ranges und Oodnadatta Track

Schon vor dem Flinders Ranges National Park ändert sich die Landschaft erneut drastisch. Endlich bietet sich uns eine der typischen australischen Landschaften, die wir schon so sehnsüchtig erwartet hatten! Es wird flacher, statt vielen Bäumen gibt es nur noch kleinere Büsche, wir sehen viele Kängurus und Emus, und – es wird ROT! Die Erde ist rot, die Felsen sind rot, die komplette Landschaft ist rot-grün gesprenkelt, es ist fantastisch! Am Wilpena Pound Resort, dem privat geführten Visitor Center der Flinders Ranges gibt es Stellplätze für $22 pro Nacht. Wir beschließen in den Park hineinzufahren und dort auf einem der Campgrounds der Nationalparkbehörde für $13 zu übernachten. Die Fahrt auf der Schotterpiste durch den Park ist alles andere als langweilig, es geht rauf und runter und man erhascht immer mal wieder einen Blick auf den Wilpena Pound, das eigentliche Highlight der Flinders Ranges. Weiterlesen

Spielende Seehunde auf Kangaroo Island

Kangaroo Island - Zwei Wochen im Paradies

Da wir bis zu unserem neuen Job noch knapp drei Wochen Zeit haben und die Fähre nach Tasmanien für Autos über 2,3 Meter Höhe bis zum 1. Januar 2013 komplett ausgebucht ist, beschließen wir, nach Kangaroo Island zu fahren. Kangaroo Island ist die drittgrößte Insel Australiens, liegt rund 100 km südwestlich von Adelaide und gehört zum Staat South Australia. Sie ist 145 Kilometer lang, zwischen 900 Meter und 57 Kilometer breit und hat ca. 4.200 Einwohner. Wenn man sich die Insel auf der Karte im Vergleich zu Australien ansieht ist sie winzig, dennoch ist sie fast 3-mal so groß wie z.B. Fuerteventura, dass jedoch über 100.000 Einwohner hat. Kangaroo Island ist also recht dünn besiedelt und es gibt viel zu Entdecken, vor allem viele wilde Tiere und einsame paradiesische Buchten. Ganze zwei Wochen verbrachten wir auf der Insel und hatten so quasi ein Kangaroo Island Intensivprogramm. Eines vorab: Die Insel ist der Hammer!

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Snowy Mountains, Australien

Kangaroo Valley & Snowy Mountains

Nach unserem Trip durch Sydney setzen wir unsere Fahrt auf dem Highway 1 in Richtung Süden fort. Nachdem wir am letzten Abend nochmal vom Macquaries Chair aus die Skyline fotografieren verlassen wir die Stadt im Dunkeln. In der Nähe von Wollongong übernachten wir direkt am Highway auf einer Rest Area, da es ansonsten keine besonderen Stellplätze gibt. Am nächsten Morgen fahren wir nach Kiama und schauen uns das Blowhole an. Ein Blowhole ist eine Spalte im Fels, durch die die ankommende Brandung die Wellen durch den Fels drückt und dann das Wasser mehrere Meter hoch herausspritzt. Dies geschieht so unregelmäßig, dass man jedes Mal entzückt „Oooh!“ ruft, da man immer wieder aufs neue überrascht ist. Danach hängen wir noch zwei Stunden im Auto auf dem Parkplatz herum, da wir irgendwie nicht motiviert genug sind um weiterzufahren. Wir beschließen mal eine Pause von der ständigen Fahrerei zu machen und mehrere Tage irgendwo zu bleiben. Nur wo? Weiterlesen

Sydney, Australien

Durch die Blue Mountains nach Sydney

In den Blue Mountains verbringen wir insgesamt drei Tage und übernachten einmal am Perry’s Lookout und einmal auf dem Ingra Campground. Am Perry’s Lookout kommen spät abends einige Franzosen an und meinen, sie müssen sich bis nachts um drei laut unterhalten und singen. Michelle wird zornig und schreit hinüber. Es ist uns unbegreiflich, wie man so rücksichtslos sein kann. Auf dem Ingra Campground, zu welchem eine 10 km lange 4WD-Strecke führt, sind wir komplett alleine. So mitten im Wald ist das Nachts schon etwas unheimlich. Zudem quietscht irgendwo etwas im Wind und während man so im Bett liegt kommen einem alle möglichen Horrorfilme zurück ins Gedächtnis. Weiterlesen

Am Strand von Fraser Island

Fraser Island - Ein 4WD Abenteuer

Unser nächstes Ziel nach Biloela ist Fraser Island, das 4WD-Paradies. Schon viel haben wir darüber gelesen und im TV Dokumentationen darüber angeschaut. Nun dürfen wir es endlich mit eigenen Augen sehen! Wir fahren zurück auf den Bruce Highway Richtung Süden. Dieser ist immer noch genauso öde und erschwert uns die Fahrt mit etlichen Baustellen. In Gin Gin und Childers checken wir kurz eher halblebig die Jobsituation und wählen ein paar Nummern, die man uns im Infocenter gegeben hat. Da keiner rangeht fahren wir weiter nach Maryborough. Eigentlich wollten wir vor Fraser Island in Hervey Bay noch eine Whale Watching Tour machen – im Infocenter sagte man uns allerdings, dass die Walsaison seit gestern vorbei ist – Mist! Weiterlesen

Whitehaven Beach

Whitsunday Islands

Nach Home Hill geht es weiter zu einem absoluten Muss-Ziel, welches wir uns trotz Job-Angebot nicht entgehen lassen möchten. Die Whitsunday Islands. Dort liegt auch der für viele Menschen schönste Strand der Welt – Whitehaven Beach. Nach Townsville fährt man so langsam aus dem Regenwald raus und es erwarten einen unzählige Zuckerrohr-Felder. Diese sind so groß, dass neben jedem Feld Eisenbahnlinien verlegt sind. Dort fährt dann ein elendslanger Zug, auf den das geerntete Zuckerrohr aufgeladen wird. Die Fahrt auf dem Bruce Highway ist ziemlich öde. Die Landschaft ist flach und immer gleich. Sugar Cane wohin man schaut. An etlichen Baustellen stehen wir und warten bis der Arbeiter sein Signalschild von „Stop“ auf „Slow“ umdreht. Wir überqueren zahllose Bahnübergänge der Zuckerrohr-Bahn und warten bis eine Lok mit unzähligen Anhängern vorbeigekriecht ist. Manche Felder werden von der Farmern abgebrannt und brennen lichterloh. Übrigens haben wir bis jetzt noch kein einziges Känguru gesehen. Auch hier gibt es immer mal wieder die typischen gelben Warnschilder, wir sehen aber keins. Tagsüber liegen sie wohl lieber irgendwo im Schatten ;-) Weiterlesen

Auf Magnetic Island, Queensland

Von Mission Beach nach Magnetic Island

Am nächsten Morgen fahren wir nochmal in den Regenwald und laufen einen kleinen Rundweg, auf dem man wohl ab und zu Kasuare sehen soll. Leider haben wir wieder kein Glück. Mittags schauen wir kurz im Internet nach Bilo-irgendwas. Biloela heißt das Nest und es liegt tatsächlich noch fast 1.000 km weiter südlich. Egal, sagen wir uns. Wenn man schon so ein Glück hat gleich nach 2 Wochen einen Job zu finden, sollte man das auch wahrnehmen. Blöd ist halt nur, dass wir nun ziemlich schnell die Ostküste runterfahren müssen. Da bleibt wohl nicht viel Zeit um irgendwas anzusehen. Weiterlesen

Reisebericht USA Südwesten 2011

Kurz vor dem nächsten Trip habe ich es nun endlich geschafft meinen USA Reisebericht von 2011 fertigzustellen. Die Reise führte mich ausgehend von Las Vegas zunächst über den Grand Canyon, zum Antelope Canyon nach Page, ins Monument Valley, zu den Nationalparks Bryce Canyon und Zion und über den State Park Valley of Fire wieder zurück nach Las Vegas. Von dort ging es ins höllisch heiße Death Valley, zu den Alabama Hills, zum Mono Lake, in die alte Goldgräberstadt Bodie und anschließend über den Sonora Pass quer durch die Sierra Nevada bis nach San Francisco.

Hier geht es zum Bericht, viel Spaß beim Lesen :-)

Meine Route durch den Südwesten

Monument Valley

Das Monument Valley liegt im südlichen Utah an der Grenze zu Arizona nahe des Ortes Mexican Hat. Die im Englischen „Butte“ genannten Tafelberge sind in zahlreichen Filmen (z.B. Zurück in die Zukunft) zu sehen. Die drei bekanntesten sind der West Mitten Butte, der East Mitten Butte und der Merrick Butte (siehe Foto Sonnenaufgang, v. links nach rechts). Die besten Tageszeiten zum Fotografieren sind definitiv der Sonnenauf- und Sonnenuntergang, dann leuchten die Felsen in ihren charakteristischen Rot- und Orangetönen.

USAMehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unseren Reiseberichten USA Südwesten 2011 und USA Südwesten 2012 und in der USA Südwesten Galerie.

  • The Cube

    The Cube
    Monument Valley, Utah

  • Merrick Butte

    Merrick Butte
    Monument Valley, Utah

  • Tal des Marlboro Man

    Tal des Marlboro Man
    Monument Valley, Utah

  • Three Buttes

    Three Buttes
    Monument Valley, Utah

  • Sonnenaufgang

    Sonnenaufgang
    Monument Valley, Utah

Alabama Hills, Mobius Arch

Der „Mobius Arch“ genannte Felsbogen ist einer der bekanntesten Felsbögen innerhalb der Alabama Hills. Die Alabama Hills liegen nahe dem Ort Lone Pine in Kalifornien am Osthang der Sierra Nevada. Aufgrund des landschaftlich spektakulären Gebiets und der zahlreichen Felsbögen wurden dort schon etliche Westernfilme gedreht.

USAMehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unseren Reiseberichten USA Südwesten 2011 und USA Südwesten 2012 und in der USA Südwesten Galerie.

  • Mobius Arch

    Mobius Arch
    Alabama Hills, Kalifornien

Death Valley

Der Death-Valley-Nationalpark ist eines der trockensten Gebiete der Erde. Bei 49°C im Schatten traut man sich kaum, aus dem Auto auszusteigen. Wagt man es dann doch, fühlt es sich an als würde einem jemand einen Fön ins Gesicht halten. Die Hitze selbst ist schon eine Attraktion, welche man einmal erlebt haben sollte ;-)

USAMehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unseren Reiseberichten USA Südwesten 2011 und USA Südwesten 2012 und in der USA Südwesten Galerie.

  • Death Valley

    Death Valley

  • Artist's Palette

    Artist's Palette
    Death Valley

  • Kojote im Death Valley

    Kojote im Death Valley
    Auch ein Kojote braucht bei 49°C etwas Schatten ;-)

Valley of Fire

Das Valley of Fire ist der älteste State Park Nevadas und liegt 80 Kilometer nordöstlich von Las Vegas. Die Landschaft ist so überwältigend farbenfroh,  dass man es kaum glauben kann. Wer Las Vegas besucht, sollte auf jeden Fall auch einen Trip in’s Valley of Fire einplanen! Allerdings nicht unbedingt wie ich zur Mittagszeit im Juni bei kuscheligen 42°C. Kurz mal die Sonnenbrille oder die Kamera abgelegt, schon verbrennt man sich die Hände beim Wiederaufheben ;-) Nach 1,5 Stunden in der Sonne war ich trotz ständigem Trinken total ausgelaugt und musste im Hotel in Las Vegas erstmal 3 Stunden schlafen.

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  • Farbenfrohe Landschaft

    Farbenfrohe Landschaft
    Valley of Fire, Nevada

  • Elephant Rock

    Elephant Rock
    Valley of Fire, Nevada

  • Fire Wave

    Fire Wave
    Valley of Fire, Nevada

  • Fire Wave

    Fire Wave
    Valley of Fire, Nevada

  • Rainbow Vista

    Rainbow Vista
    Valley of Fire, Nevada

  • Hitzeflimmern

    Hitzeflimmern
    Valley of Fire, Nevada

Bryce Canyon National Park

Der Bryce-Canyon-National-Park liegt im Südwesten Utahs und bietet eine atemberaubende Landschaft. Er beherbegt unzählige Felsnadeln, genannt „Hoodoos“, in den unterschiedlichsten Formen. Der Bryce Canyon ist eigentlich ein „natürliches Amphitheater“ und wurde damals fälschlicherweise als Canyon bezeichnet.

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  • Bryce Canyon

    Bryce Canyon

  • Unten im Bryce Canyon

    Unten im Bryce Canyon

  • Bryce Canyon Panorama

    Bryce Canyon Panorama

  • Goldmantel-Ziesel

    Goldmantel-Ziesel
    Bryce Canyon

Sierra Nevada

Im Owens Valley, an der Ostflanke der Sierra Nevada liegt der kleine Ort Lone Pine im Bundesstaat Kalifornien. Teil der Sierra Nevada ist die Gebirgsregion Alabama Hills. Diese ist berühmt für ihre Felsbögen und diente schon für zahlreiche Westernfilme als Drehort. Verlässt man die Alabama Hills Richtung Norden bietet sich einem dieser beeindruckende Blick auf die Sierra Nevada. Der Mount Whitney, im Bild die höchste Spitze links, ist mit 4418 Meter der höchste Berg der USA außerhalb Alaskas.

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Sierra Nevada mit Mount Whitney

Welcome to Utah

Willkommen im Monument Valley in Utah! Schnurgerade Highways und Freiheit pur.

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  • Destination: Monument Valley

    Destination: Monument Valley

  • Monument Valley Highway

    Monument Valley Highway

  • Welcome to Utah

    Welcome to Utah

  • Endlose Straßen

    Endlose Straßen

  • Monument Valley Highway

    Monument Valley Highway

Reisebericht Jordanien

Nun habe ich es doch noch in 2011 geschafft den Reisebericht über Jordanien fertigzustellen.
Hier geht es zum Bericht.

Viel Spaß beim Lesen!

Antelope Canyon - Page, Arizona

Im Laufe von Jahrmillionen haben Wind und Wasser die beiden Schluchten „Lower Antelope Canyon“ und „Upper Antelope Canyon“ in den roten Sandstein geschliffen. An einigen Stellen sind die Canyons so eng, dass gerade mal ein Mensch ohne Rucksack durchpasst. Der Upper Antelope Canyon ist vorallem von Fotografen stärker besucht, da die Sonne um die Mittagszeit spektakuläre „Beams“ in den Canyon schickt. Allerdings fand ich es dort schon fast zu voll. Man muss ständig warten, quetscht sich an etlichen Leuten vorbei und hat wenig Zeit um das Stativ sinnvoll aufzubauen. Im Lower Antelope Canyon ist wesentlich weniger los und es bieten sich einem sogar mehr Fotomotive. Allerdings sind die „Beams“ nicht so schön. Sofern man ein Stativ dabei hat zählt man als „Photographer“ und darf ohne Guide zwei Stunden lang den Canyon erkunden.

USAMehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unseren Reiseberichten USA Südwesten 2011 und USA Südwesten 2012 und in der USA Südwesten Galerie.

  • Upper Antelope Canyon

    Upper Antelope Canyon

  • Upper Antelope Canyon

    Upper Antelope Canyon

  • Upper Antelope Canyon

    Upper Antelope Canyon

  • Lower Antelope Canyon

    Lower Antelope Canyon

  • Lower Antelope Canyon

    Lower Antelope Canyon

  • Upper Antelope Canyon

    Upper Antelope Canyon

  • Upper Antelope Canyon

    Upper Antelope Canyon

  • Lower Antelope Canyon

    Lower Antelope Canyon

  • Lower Antelope Canyon

    Lower Antelope Canyon

  • Lower Antelope Canyon

    Lower Antelope Canyon

  • Lower Antelope Canyon

    Lower Antelope Canyon

Horseshoe Bend, Colorado River

Die „Horseshoe Bend“ (Hufeisenbiegung) genannte Schleife des Colorado River befindet sich südlich des Ortes Page in Arizona. Man parkt auf einem kleinen Parkplatz und läuft dann etwa 15 Minuten über einen kleinen Sandhügel zur Schleife. Wenn man am Rand des Canyons ankommt, verschlägt es einem fast die Sprache. Mehrere hundert Meter fallen die Felswände steil hinab bis zum grünen Colorado. Da es keine Absperrung gibt, sollte man am Rand des Canyons sehr vorsichtig sein.

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  • Colorado Horseshoe Bend

    Colorado Horseshoe Bend
    Page, Arizona

  • Colorado Horseshoe Bend

    Colorado Horseshoe Bend
    Page, Arizona

  • Colorado

    Colorado
    Page, Arizona

Grand Canyon South Rim

Am South Rim des Grand Canyon in Arizona. Der Grand Canyon ist einer meiner absoluten Favoriten, wenn nicht gar der schönste Ort, an dem ich jemals war.

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  • Grand Canyon

    Grand Canyon

  • Grand Canyon bei Sonnenaufgang

    Grand Canyon bei Sonnenaufgang

  • Grand Canyon

    Grand Canyon

  • Grand Canyon Panorama

    Grand Canyon Panorama

  • Grand Canyon bei Sonnenaufgang

    Grand Canyon bei Sonnenaufgang

  • Grand Canyon Panorama am Navajo Point

    Grand Canyon Panorama am Navajo Point

  • Grand Canyon Navajo Point

    Grand Canyon Navajo Point

  • Grand Canyon Yavapai Point

    Grand Canyon Yavapai Point

  • Grand Canyon Yavapai Point

    Grand Canyon Yavapai Point

Blitze im Sommergewitter

Gestern erhellten hunderte von Blitzen den Nachthimmel, ein paar haben wir ganz gut erwischt.

  • Sommergewitter in Löchgau

    Sommergewitter in Löchgau

  • Sommergewitter in Löchgau

    Sommergewitter in Löchgau

Durch die Wüste Wadi Rum

Unterwegs durch das Wadi Rum in Jordanien mit unserem Beduinen-Guide.
Unglaublich schön und unglaublich heiß ist es dort, eine wirklich traumhafte Landschaft!

Mehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unserem Reisebericht Jordanien 2011.

  • Durch die Wüste

    Durch die Wüste
    Wadi Rum, Jordanien

Island und sein Wetter

Eins ist klar: Island zeigt einem auch gerne mal die kalte nasse Schulter. Das Foto „All Hell Breaks Loose“ ist in Landmannalaugar während einer kompletten Nacht unerbittlichem Sturm mit Regen, welcher unaufhörlich gegen das Zelt prasselte, entstanden. Jede Minute dachte ich, jetzt fliegt gleich das Zelt weg. Am nächsten Morgen war ich ganz schön fertig. Jetzt im Nachhinein betrachtet war das doch eine ziemlich krasse (tolle!) Erfahrung.

IslandMehr Fotos aus Island findet ihr in der Island Galerie.

  • Regen in Island? Ohhh ja!

    Regen in Island? Ohhh ja!

  • Gletscherlagune Jökulsárlón

    Gletscherlagune Jökulsárlón

  • Einsame Bank in Höfn

    Einsame Bank in Höfn

  • All Hell Breaks Loose

    All Hell Breaks Loose
    Schreckliche Sturm-Nacht in Landmannalaugar

  • Storm over Reykjavik [HDR]

    Storm over Reykjavik [HDR]

Vestmannaeyjar, Islands Westmännerinseln

Auf der Hauptinsel Heimaey der isländischen Westmännerinseln wohnen rund 4000 Menschen. Das ist mehr als in nahezu allen anderen Orten außerhalb von Reykjavik, welche ich besucht habe. Die kleine Insel ist also gut gefüllt und im Ortskern kommt man sich vor, als wäre man in einem Fischerdorf an der Riviera gelandet. Abseits der Arbeit gibt es für die Jugend wohl nicht viel zu tun, deshalb fährt man den ganzen Tag mit dem Auto auf der Insel im Kreis herum :? Ein paar kleine Wanderwege gibt es auch, vorallem der Aufstieg auf den Dalfjall lohnt sich. Geht man auf den Schafwegen noch etwas weiter um den Berg herum (siehe Bild 2 + 3), bietet sich einem ein grandioser Ausblick auf den Atlantik.

Morgens ist es auf der Insel meist sehr neblig, weswegen man nicht zu früh starten sollte.

IslandMehr Fotos aus Island findet ihr in der Island Galerie.

  • Suðurey im Nebel

    Suðurey im Nebel

  • Suðurey im Nebel

    Suðurey im Nebel
    Man beachte das Haus auf der Insel

  • Stórhöfði

    Stórhöfði
    Das Südkap von Heimaey

  • Heimaey

    Heimaey
    Westmännerinseln, Island

  • Heimaey, Vestmannaeyjar

    Heimaey, Vestmannaeyjar
    Wer da wohl wohnt?

  • The Fog

    The Fog
    Morgens ist es auf Vestmannaeyjar meist neblig

  • Smáeyjar

    Smáeyjar

Island Urlaub Reloaded

Über ein Jahr nach meiner Islandreise bin ich nochmal meine Fotos durchgegangen.
Diese Erinnerungen sind durch nichts zu ersetzen :-)

IslandMehr Fotos aus Island findet ihr in der Island Galerie.

  • I'm walking ;-)

    I'm walking ;-)

  • Aschenebel bei Skógar

    Aschenebel bei Skógar
    Es regnet Asche

  • Skógafoss

    Skógafoss

  • Vík í Myrdal

    Vík í Myrdal

  • Gletscher Virkisjökull

    Gletscher Virkisjökull

  • Gletscher Virkisjökull

    Gletscher Virkisjökull

  • Gletscher Virkisjökull

    Gletscher Virkisjökull
    Bizarre Gletscherlandschaft

  • Einsamer Spaziergänger in Höfn

    Einsamer Spaziergänger in Höfn
    Abgeschiedenheit pur

  • Skaftafellsa

    Skaftafellsa

  • Svartifoss

    Svartifoss

  • Auf dem Gletscher Virkisjökull

    Auf dem Gletscher Virkisjökull

  • Auf dem Gletscher Virkisjökull

    Auf dem Gletscher Virkisjökull

  • Isländische Vulkankrater

    Isländische Vulkankrater

  • Blick über Landmannalaugar

    Blick über Landmannalaugar

  • Freiheit!

    Freiheit!
    Zelten mitten in der Pampa

  • Landmannalaugar

    Landmannalaugar

  • Landmannalaugar

    Landmannalaugar
    Wer findet das Herz?

  • Mountain Mall

    Mountain Mall
    Supermarkt in Landmannalaugar

  • Frostastaðavatn

    Frostastaðavatn

  • Landmannalaugar

    Landmannalaugar

Totes Meer

Ein Bad im Toten Meer ist bei einer Reise nach Jordanien oder Israel Pflicht! Leider ist der „Strand“ auf jordanischer Seite abseits der Hotels ziemlich versifft. Teilweise sah es aus wie auf einer Müllhalde und was genau da so auf dem Boden lag, wollten wir lieber nicht wissen.

Das Baden ist dann aber umso schöner. Einfach reinsetzen und sich treiben lassen… oder Zeitung lesen ;-)
Danach wieder über die Mülldeponie zurück zum Auto und schnell im Hotel duschen, da man sonst alles mit Salzkristallen vollbröselt.

Mehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unserem Reisebericht Jordanien 2011.

  • Die Küste des Toten Meers

    Die Küste des Toten Meers

  • Die Küste des Toten Meers

    Die Küste des Toten Meers

  • Schweben im Toten Meer

    Schweben im Toten Meer

Landschaft in Jordanien

Verschiedene Eindrücke der Landschaft um Amman und Madaba in Jordanien.

Mehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unserem Reisebericht Jordanien 2011.

  • Landschaft in der Nähe des Toten Meers in Jordanien

    Landschaft in der Nähe des Toten Meers in Jordanien

  • Landschaft bei Madaba, Jordanien

    Landschaft bei Madaba, Jordanien

  • Landschaft bei Madaba, Jordanien

    Landschaft bei Madaba, Jordanien

  • Landschaft bei Amman, Jordanien

    Landschaft bei Amman, Jordanien

  • Landschaft bei Amman, Jordanien

    Landschaft bei Amman, Jordanien

  • Landschaft bei Amman, Jordanien

    Landschaft bei Amman, Jordanien

Kafrain Stausee

Der Kafrain Stausee liegt in der Nähe von Amman in Jordanien.

Mehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unserem Reisebericht Jordanien 2011.

  • Kafrain Stausee, Jordanien

    Kafrain Stausee, Jordanien

  • Kafrain Stausee, Jordanien

    Kafrain Stausee, Jordanien

Jordanien Impressionen

Während einer Reise nach Jordanien sieht man so einige Dinge, welche einem in Europa nicht begegnen würden. Uralte LKW’s, teilweise über 60 Jahre alt, verrichten immer noch treu ihren Dienst. Das Autofahren abseits der Hauptstadt Amman ist relativ entspannend, dort allerdings herrscht Verkehrs-Krieg! Vergesst Rom, Athen oder sonstwelche europäischen Städte, im Vergleich zu Amman ist das dort wie eine Fahrt über die Wolken. In Amman scheint es keine Regeln zu geben. Entweder haben die anderen Autos gar keine Blinker oder sie werden nicht benutzt. Wenn mal einer seinen Blinker benutzt, dann zu spät oder er blinkt 5 Minuten lang. Aus einer 3-spurigen Straße wird mal eben kurzerhand eine 7-spurige gemacht. Da kommt dann auch schonmal der Schotterrand der Straße als äußerste Fahrspur zum Einsatz. Die LKW-Fahrer kennen kein Pardon, das Dauer-Hupen gehört zum guten Ton, und wenn man keinen Platz macht, wird man von der Straße geschoben ;-)

Amman von vornherein meiden würde ich aber nicht, einmal muss man das schon erlebt haben.

Mehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unserem Reisebericht Jordanien 2011.

  • Petra, Jordanien

    Petra, Jordanien

  • Petra, Jordanien

    Petra, Jordanien

  • Petra, Jordanien

    Petra, Jordanien

  • Petra, Jordanien

    Petra, Jordanien

  • Petra, Jordanien

    Petra, Jordanien

  • Die Schlucht al-Siq (Eingang nach Petra)

    Die Schlucht al-Siq (Eingang nach Petra)

  • Das Schatzhaus in Petra, Jordanien

    Das Schatzhaus in Petra, Jordanien

  • Katze vor dem Schatzhaus von Petra in Jordanien

    Katze vor dem Schatzhaus von Petra in Jordanien

  • Das Schatzhaus in Petra, Jordanien

    Das Schatzhaus in Petra, Jordanien

  • Kamel in Petra, Jordanien

    Kamel in Petra, Jordanien

  • Kamel in Petra, Jordanien

    Kamel in Petra, Jordanien

  • Kein Mensch ist unterwegs

    Kein Mensch ist unterwegs

  • Irgendwo in Jordanien

    Irgendwo in Jordanien

  • Durch die Wüste

    Durch die Wüste
    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Jordan River, Jordanien

    Jordan River, Jordanien

  • Petra, Jordanien

    Petra, Jordanien

  • Petra, Jordanien

    Petra, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Lawrence's Spring

    Lawrence's Spring
    Wadi Rum, Jordanien

  • Lawrence's Spring

    Lawrence's Spring
    Wadi Rum, Jordanien

  • Jordan River, Jordanien

    Jordan River, Jordanien

  • Jordan River, Jordanien

    Jordan River, Jordanien

  • Minarett einer Moschee

    Minarett einer Moschee
    Madaba, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Kafrain Stausee, Jordanien

    Kafrain Stausee, Jordanien

  • Kafrain Stausee, Jordanien

    Kafrain Stausee, Jordanien

  • Der Hafen von Aqaba

    Der Hafen von Aqaba

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Nomadenhund in Jordanien

    Nomadenhund in Jordanien

  • Jordanische Kinder

    Jordanische Kinder

  • Jordanischer LKW

    Jordanischer LKW

  • Kamel am Berg Nebo, Jordanien

    Kamel am Berg Nebo, Jordanien

  • Kamel am Berg Nebo, Jordanien

    Kamel am Berg Nebo, Jordanien

  • Berg Nebo, Jordanien

    Berg Nebo, Jordanien

  • Jordanischer LKW

    Jordanischer LKW

  • Amman

    Amman
    Jordanien

  • Landschaft in der Nähe des Toten Meers in Jordanien

    Landschaft in der Nähe des Toten Meers in Jordanien

  • Landschaft bei Madaba, Jordanien

    Landschaft bei Madaba, Jordanien

  • Landschaft bei Madaba, Jordanien

    Landschaft bei Madaba, Jordanien

  • Landschaft bei Amman, Jordanien

    Landschaft bei Amman, Jordanien

  • Die Küste des Toten Meers

    Die Küste des Toten Meers

  • Die Küste des Toten Meers

    Die Küste des Toten Meers

  • Schweben im Toten Meer

    Schweben im Toten Meer

  • Bernardo Sousa beim Drift

    Bernardo Sousa beim Drift
    Rallye Jordanien 2011

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Alter jordanischer Mercedes-Truck

    Alter jordanischer Mercedes-Truck

  • Landschaft bei Amman, Jordanien

    Landschaft bei Amman, Jordanien

  • Landschaft bei Amman, Jordanien

    Landschaft bei Amman, Jordanien

  • Hausbau in Jordanien

    Hausbau in Jordanien
    20110520_jordan_safety_first_2012

Jordan River

Durch etwas Glück kamen wir während der Rallye Jordanien in dieses Gebiet. Das Gebiet ist außerhalb der Rallye militärisches Sperrgebiet, da Israel nur 1- 2 Kilometer entfernt ist. Zuvor hatten wir uns einmal verfahren und standen prompt in der Militärkontrolle vor der King Hussein Bridge. Diese kann mit dem eigenen Auto nicht passiert werden, sondern anscheinend nur mit einem Bus. Da der jordanische Soldat dachte, wir wollten das dennoch mit unserem Mietwagen tun, wurde ich in das Büro des Kommandanten gebeten.

Die ganze Szene hätte aus einem Film stammen können. Ein verrauchtes Büro, der Kommandant ist mit einer Zigarre im Mund am Herumbrüllen und will unsere Reisepässe sehen. Auf arabisch brüllte er irgendwas zu seinen Kollegen und gestikulierte wild in der Luft herum. Etwas Bammel hatte ich schon, da ich nicht wusste ob wir uns jetzt bereits strafbar gemacht hatten und wie es nun weitergehen soll. Da der Kommandant, oder Chef, oder welche Position er auch immer bekleidete, noch damit beschäftigt war, einen anderen Typen rund zu machen, dachte ich nochmal über die Situation nach. Für die Überquerung der Brücke braucht man wohl eine Sondergenehmigung, welche man an der Grenzkontrolle sehen wollte. Ich begann ihm zu erklären, dass wir uns verfahren hätten und nicht nach Israel möchten, sondern in Jordanien die Rallye besuchen wollen. Plötzlich war alles klar, wir bekamen unsere Pässe wieder und schon saßen wir wieder im Auto und fuhren davon.

Alles halb so schlimm ;-)

Mehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unserem Reisebericht Jordanien 2011.

  • Jordan River, Jordanien

    Jordan River, Jordanien

  • Jordan River, Jordanien

    Jordan River, Jordanien

  • Jordan River, Jordanien

    Jordan River, Jordanien

Wadi Rum

Auf einem 2-Tages-Abstecher vom Toten Meer haben wir uns Petra und das Wadi Rum angesehen. Für beide Ziele ist das definitiv zu kurz und man sollte auf jeden Fall das Doppelte planen. Im Wadi Rum fährt man zunächst zum Visitor Center und entscheidet sich für eine der zahlreichen Jeep-Touren. Wir entschieden uns für eine mittlere Tour von 2,5h Länge mit vorangehendem Kamelritt. Das Reiten auf einem Kamel war für uns beide neu, aber sehr lustig. Mein Tier war nur etwas bockig :?
Danach ging es weiter zur Lawrence’s Spring, zur großen Sanddüne, zum Siq, zur Little Bridge und zum Schluss noch in ein Beduinencamp.

Die Tour ist auf jeden Fall zu empfehlen, allerdings sollte man besser eine längere buchen, um auch noch die anderen Sehenswürdigkeiten besuchen zu können. Leider hatten wir nicht so viel Zeit, da wir anschließend die 350km in unser Hotel bei Amman fahren mussten. Auf der Autobahn ist zwar bis auf einige LKW’s nicht viel los, dennoch war die Fahrt recht anstrengend.

Mehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unserem Reisebericht Jordanien 2011.

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

Lawrence's spring: Jordanien

An der Quelle aus Lawrence von Arabien im Wadi Rum in Jordanien.

Mehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unserem Reisebericht Jordanien 2011.

  • Lawrence's Spring

    Lawrence's Spring
    Wadi Rum, Jordanien

  • Lawrence's Spring

    Lawrence's Spring
    Wadi Rum, Jordanien

Road to Nowhere

Diese zwei Bilder sind irgendwo in der jordanischen Pampa entstanden. Die rechte Straße war wohl noch nicht offiziell freigegeben, da sie nach ca. 5 Kilometern nicht mehr asphaltiert war. Leider war sie auch nicht geschottert sondern bestand aus teilweise abgefrästem Asphalt mit gemeinen Schlaglöchern. Die Fahrt ging dann ca. 20 Kilometer auf dieser maroden Straße mitten durch die Wüste. Zwei- oder dreimal dachte ich, dass der Mietwagen demnächst den Geist aufgibt und einfach auseinanderfällt. Das Fahren auf nicht in der Karte eingezeichneten Straßen sollte man in Jordanien besser lassen ;-)

Mehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unserem Reisebericht Jordanien 2011.

  • Kein Mensch ist unterwegs

    Kein Mensch ist unterwegs

  • Irgendwo in Jordanien

    Irgendwo in Jordanien

Am Vulkan Eyjafjallajökull in Island

Da nur vier Monate vor meiner Reise nach Island der Vulkan unter dem Gletscher Eyjafjallajökull aktiv war, musste ich mir das natürlich vor Ort anschauen.

Der Aufstieg zum Vulkan startet vom Campingplatz Básar in der Þórsmörk. Da ich am Ende der 3-wöchigen Reise ziemlich fit war, war der Aufstieg von über 1000 Höhenmetern kein Problem. Wäre ich doch nur immer so fit…

Oben angelangt bot sich mir eine überragende Landschaft. Da ein immer noch warmes Lavafeld gequert werden musste, war das ein ziemlich komisches Gefühl, da es auf einmal ein paar Grad wärmer war als zuvor. Die Landschaft zeigte sich als unheimliches Ödland aus erstarrter Lava, Asche, Schwefelablagerungen und Eis. Die beiden Gletscher Eyjafjallajökull und Mýrdalsjökull waren nahezu komplett mit Asche bedeckt. Unterhalb des Gletschers türmten sich die Lavaberge haushoch auf und man konnte sich vorstellen, was hier während des Ausbruchs wohl für unglaubliche Kräfte geherrscht haben mussten. Auf einen der vielen Krater des Ausbruches konnte man, von starkem Schwefeldampf begleitet, hochsteigen. Auf dem Kraterrand war es nicht möglich länger als ca. 30 Sekunden an derselben Stelle zu stehen, da es durch den noch immer heißen Boden zu warm in den Schuhen wurde. Ein isländisches Paar, welches ich oben kennengelernt habe, hatte sich einen Wanderstock ruiniert. Beim Aufstieg ist der Stock des Mannes in eine Spalte weggerutscht und die Spitze war innerhalb von weniger als einer Sekunde geschmolzen.

Wo die Hitze herkam, hatte ich dann auch relativ schnell herausgefunden. Durch zwei Erdspalten konnte man in nur ca. 30 cm Tiefe das glühende Gestein sehen. Eine wirklich unheimliche Situation :-)

IslandMehr Fotos aus Island findet ihr in der Island Galerie.

  • Vulkan Eyjafjallajökull

    Vulkan Eyjafjallajökull
    Vier Monate später raucht er immer noch

  • Panorama am Eyjafjallajökull

    Panorama am Eyjafjallajökull

  • Am Eyjafjallajökull

    Am Eyjafjallajökull
    Schwefelablagerungen in der Umgebung des Vulkans

  • Heiße Lava am Eyjafjallajökull

    Heiße Lava am Eyjafjallajökull
    In nur einem halben Meter Tiefe glüht die Erde noch!

  • Schwefelablagerungen am Eyjafjallajökull

    Schwefelablagerungen am Eyjafjallajökull

  • Heiße Lava am Eyjafjallajökull

    Heiße Lava am Eyjafjallajökull
    In nur einem halben Meter Tiefe glüht die Erde noch!

  • Lavaberge am Eyjafjallajökull

    Lavaberge am Eyjafjallajökull
    Feuer und Eis – Lava und Gletscher nebeneinander

  • Eyjafjallajökull Panorama

    Eyjafjallajökull Panorama

  • Eyjafjallajökull 360° Panorama

    Eyjafjallajökull 360° Panorama

Jökulsárlón

Der Jökulsárlón ist der größte Gletschersee in Island.
Er liegt zwischen dem Skaftafell-Nationalpark und dem Ort Höfn im Süden Islands.

IslandMehr Fotos aus Island findet ihr in der Island Galerie.

  • Gletscherlagune Jökulsárlón

    Gletscherlagune Jökulsárlón

  • Gletscherlagune Jökulsárlón

    Gletscherlagune Jökulsárlón

  • Jökulsárlón Panorama

    Jökulsárlón Panorama
    Der größte Gletschersee Islands

  • Gletscherlagune Jökulsárlón

    Gletscherlagune Jökulsárlón

  • Gletscherlagune Jökulsárlón

    Gletscherlagune Jökulsárlón

  • Gletscherlagune Jökulsárlón

    Gletscherlagune Jökulsárlón

Steinbach in Löchgau

  • Wasserfall in Löchgau

    Wasserfall in Löchgau

Virkisjökull Gletscherwelten

Wer sich im Skaftafell-Nationalpark in Südisland aufhält, sollte definitiv auch eine Gletschertour unternehmen. Die Anbieter befinden sich direkt am Besucherzentrum in eigenen kleinen Hütten. Man kann zwischen zwei verschiedenen Anbietern und zahlreichen verschiedenen Touren wählen. Ich habe mich für eine 3-stündige Tour für rund 70€ entschieden. Die Teilnehmer in meiner Gruppe waren bunt zusammengewürfelt und der isländische Guide war sehr nett. Bei der Wanderung auf dem Gletscher kommt man gar nicht dazu, seine Kamera mal wieder in den Rucksack einzupacken, da sich ständig neue interessante Motive bieten.

IslandMehr Fotos aus Island findet ihr in der Island Galerie.

  • Aussicht vom Gletscher

    Aussicht vom Gletscher

  • Ein Tunnel im Gletscher

    Ein Tunnel im Gletscher

  • Bizarre Formen

    Bizarre Formen

  • Viele kleine Bäche

    Viele kleine Bäche

  • Als hätte hier jemand gebohrt

    Als hätte hier jemand gebohrt

  • Steile Wand

    Steile Wand

  • Ziemlich bedrohlich

    Ziemlich bedrohlich

  • Gletscher Virkisjökull

    Gletscher Virkisjökull

  • Gletscher Virkisjökull

    Gletscher Virkisjökull
    Bizarre Gletscherlandschaft

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