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Stadt

Scheidegg Lindenberg Berge Panorama mit Bezeichnung

Damit ich mich hier endlich mal auskenne und weiß wie die ganzen Berge heißen, die man von Lindenberg im Allgäu und Scheidegg aus sieht habe ich mal eine Übersicht gebastelt. Das Foto entstand im April, dann liegt noch ordentlich Schnee auf den Bergen.

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Stop-Over im gesichtslosen Dubai und Abu Dhabi

Fotos eines Kurzaufenthalts in Dubai und Abu Dhabi. Der Burj Khalifa ist mit 828 Metern Höhe das (noch) höchste Gebäude der Welt. Noch, da man in Saudi-Arabien gerade den sogenannten Kingdom Tower baut, welcher 1.007 Meter hoch werden soll. Der Phallusvergleich der Ölscheichs ist also in vollem Gange. Da im Kingdom Tower eine Aussichtsplattform in einer Höhe von 502 Metern geplant ist, hat man in Dubai im Herbst 2014 kurzerhand die bislang dritthöchste Aussichtsplattform der Welt mit Außenterrasse At The Top in 452 Metern Höhe ergänzt um die At The Top Sky Plattform in nun 555 Metern Höhe – momentan die weltweit höchste, aber die Saudis lassen das bestimmt nicht auf sich sitzen. Neben dem At.Mosphere, dem mit 442 Metern Höhe höchsten Restaurant der Welt gibt es im Burj Khalifa auch zwei Goldautomaten, an welchen man Goldbarren bis zu einer Unze abholen kann. Weitere lustige Fakten und mehr Fotos gibt es im Beitrag. Weiterlesen

Stop-Over in London

Da wir die Flüge unserer Weltreise 2012/2013 in England buchten (www.roundtheworldflights.com) hatten wir auf dem Rückweg einen dreitägigen Stop-Over in London. Nach dem knapp 14-stündigen Flug von Hong Kong nach London waren wir bei unserer Ankunft entsprechend groggy. Nach einer wahnsinnigen Zeit in den USA, auf den Cookinseln, in Neuseeland, Australien und Hong Kong kam in London keine richtige Stimmung bei uns auf. Die abenteuerliche Reise von Heathrow zu unserem Hotel trug nicht unbedingt zur Stimmungserheiterung bei.

Mühsam zogen wir unser schweres Gepäck durch die engen Gänge der Tube, diese verflixten kleinen Treppchen hoch und runter in mit Menschen vollgestopfte U-Bahnen. Hin und Her, Raus und Rein, immer mit den sauschweren 23-Kilo-Koffern im Schlepptau. Verschwitzt von oben bis unten entfährt Patrik der ein oder andere nicht jugendfreie Fluch.

Das Wetter gibt uns den Rest, denn es regnet. Willkommen in England! Patrik’s Motivation fährt in diesem Moment mit dem Bus davon und kommt die nächsten Tag auch nicht mehr zurück. Michelle gelingen trotzdem noch einige gute Fotos…

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Dschunke im Victoria Harbour

Reisebericht Hong Kong 2013

Nach weit über einem Jahr konnte ich nun endlich den Reisebericht über unseren 5-tägigen Trip nach Hong Kong fertigstellen, der eigentlich schon zum Großteil fertig war. Von 17. – 21. August 2013 schlugen wir uns in einer erbärmlichen Hitze und zermürbender Luftfeuchtigkeit durch eine wahnsinnig beeindruckende Metropole, die so gar nicht vergleichbar ist mit westlichen Großstädten. Hier geht’s zum Bericht: Reisebericht Hong Kong 2013.

Perth, eine der isoliertesten Großstädte der Welt

In Perth, um Perth und um Perth herum

Nachdem wir die Great Central Road verlassen haben ist unser nächstes Ziel Perth. Nach Leonora liegen noch 830 km vor uns. 10 km vor Leonora übernachten wir auf einem kostenlosen Campground am Malcolm Dam. Als es bereits dunkel ist kommen auf einmal ein paar Jugendliche mit einem normalen Straßenwagen (kein 4×4) angefahren und fahren zu nah an den See. Irgendwie bringen sie es fertig bis ins Wasser zu fahren und bleiben dabei natürlich stecken. Ein Mann fängt auf einmal an wie ein Besessener herum zu brüllen und mit irgendeinem harten Gegenstand auf sein Auto einzuschlagen. Er schreit wie am Spieß und fängt schließlich an zu heulen. Was zum Teufel ist hier denn los?, fragen wir uns. Bevor wir unseren Campnachbarn um Hilfe bitten können kommt jedoch ein anderes Fahrzeug und zieht den flennenden Jammerlappen aus dem Schlamm. Was man hier so erlebt!

Am nächsten Tag reißen wir 550 km auf der bis jetzt langweiligsten Strecke überhaupt herunter. Auf der ganzen Strecke liegt nur Kalgoorlie, das Zentrum des Gold- und Nickelabbaus, dazwischen winzige Käffer, in denen man nicht tod überm Zaun hängen möchte. Weiterlesen

Alice Springs - Im Red Centre Australiens

Von Coober Pedy nach Alice Springs haben wir nun immer noch 680 km vor uns. Australien ist so unglaublich groß, es überrascht einen immer wieder. Auf der ganzen Strecke gibt es keine andere Stadt, nur ein paar Roadhouses. Alice Springs liegt wirklich ziemlich abgelegen, und das ist wohl noch untertrieben. Stundenlang fährt man und fährt und fährt und nichts passiert, die Landschaft sieht immer gleich aus. Auf dem Stuart Hwy nach Norden sehen wir zum ersten mal größere Road Trains mit drei Anhängern. Die Landschaft wird zunehmend flacher und sieht genau so aus, wie man sich Australien vorstellt – nur grüner. Roter Sand und rote Erde sind überwuchert von Spinifex-Gras und jede Menge Büschen und Bäumen. Die Wüste sieht überhaupt nicht trostlos aus, sondern ziemlich lebendig. Neben der Straße stehen in regelmäßigen Abständen Unfallautos, welche teilweise komplett ausgeschlachtet sind und total verrostet. Wer hier einen Totalschaden hat, lässt sein Auto der Einfachheit halber wohl einfach stehen. Mit einigen anderen Campervans und Caravans übernachten wir nach 200 km Fahrt auf der Rest Area Marla South.

Am nächsten Tag brettern wir die 480 übrigen Kilometer nach Alice Springs durch, was bei Durchschnittstempo 80 und ein paar Pausen eine Weile dauert. Das komplette Gebiet, durch welches der Stuart Hwy führt, gehört riesigen Cattle Stations. Ab und zu sieht man mal ein lebendes Rind, meistens jedoch nur Kadaver neben der Straße. Ob diese durch einen Zusammenstoß mit einem Auto entstanden oder auf natürlichem Weg hinübergedämmert sind, lässt sich nicht erkennen. Weiterlesen

Babykänguru (Joey) in Josephine's Art Gallery

Coober Pedy - Opale und Babykängurus

Coober Pedy gilt als die Opalhauptstadt der Welt, denn über 60% der weltweiten Förderung des Edelsteins stammen hierher. 1911 wurden hier die ersten Opale gefunden, seitdem strömen aus aller Herren Länder die Glücksritter nach Coober Pedy. Der Name ist eine Verballhornung der Aborigine Bezeichung „Kapa Piti“, was soviel bedeutet wie „Weißer Mann lebt im Loch“ – passend, wie wir finden. Da in mittlerweile über 100 Jahren unzählige Minenschächte und Abraumhalden entstanden sind ähnelt die Landschaft um den Ort einer bunten Mondlandschaft, welche auch schon in Filmen wie Mad Max 2 oder Pitch Black als Kulisse diente.

Nach kurzer Recherche im Internet entschließen wir uns in Coober Pedy für den Caravan Park Riba’s Underground Camping ($22/Nacht). Wer ein Zelt dabei hat, kann dort in typischer Coober Pedy Tradition in ausgegrabenen Höhlen im Untergrund zelten. Weiterlesen

Kuhherde im Abendlicht · Blighty, Australien

Farmalltag in Australien

Nach nun über 3,5 Monaten ist für uns auf der Dairy Farm der Alltag eingekehrt. Noch immer schälen wir unsere trägen Körper täglich um 3 Uhr nachts aus dem Bett, melken Kühe, füttern Kälber und mischen das Futter für rund 800 Kühe. Oft fällt uns das Aufstehen schwer, aber wenn man erstmal auf den Beinen ist spielt es eigentlich keine Rolle ob es 3 Uhr oder 8 Uhr ist. Die Arbeit mit den Tieren bringt dabei eine gewisse Grundmotivation mit sich. Selbst wenn wir aus irgendeinem Grund gar keine Lust auf die Arbeit hätten oder gar krank wären würden wir trotzdem aufstehen, denn die Kühe warten darauf gefüttert und gemolken zu werden und sie haben sich ihr Leben nicht ausgesucht. Man fühlt sich verantwortlich und nichts läge uns ferner als den Tieren zu schaden, denn wir lieben sie. Weiterlesen

Tiergeschichten von der Farm

Auf unserer Farm in Australien gibt es, wie auf den meisten Farmen, natürlich so einige Tiere. Dabei hat jedes Tier seine ganz eigene, oft lustige Geschichte und nach nun über drei Monaten Arbeit haben wir sie alle sehr lieb gewonnen. Dieser Beitrag widmet sich deshalb ganz den Tieren und ihren Geschichten, viel Spaß beim Lesen. Weiterlesen

Patrik mit Hund Beans

Neues von der Farm und dem Leben in Australien

Mittlerweile arbeiten wir nun schon seit 7 Wochen auf der Dairy Farm – unglaublich, wie schnell mal wieder die Zeit vergeht. In der zweiten Woche wurde der Arbeitsbeginn von 4:45 Uhr auf 3:45 Uhr vorverlegt. Da es so heiß ist, sei das wohl besser für die Kühe, da sie dann früher ihr Futter bekommen. Das heißt, wir müssen jede Nacht um 3:00 Uhr raus. Das ist schon ziemlich heftig, aber wenn man mal in dem Rhythmus drin ist, geht es eigentlich. Ab 3:45 Uhr arbeiten wir dann bis ca. 8:30 Uhr. Daheim angekommen, schlafen wir dann erstmal noch 1 – 1,5 Stunden. Die zweite Schicht fängt um 14:30 Uhr an und endet um ca. 19:00 Uhr. Dann wird gegessen und gegen 21:30 Uhr geht’s ins Bett. So sieht unser Tagesablauf aus. Damit kommen wir auf knapp über 9 Stunden Arbeitszeit pro Tag, was uns gut Geld einbringt. Genau genommen so viel Geld, dass wir momentan überlegen noch etwas länger hier zu arbeiten. Geplant waren eigentlich 3 Monate, dann hätten wir exakt die Summe, die wir in Australien für den Rest der Reise noch brauchen. Eventuell hängen wir noch ein paar Wochen dran, um uns einen Puffer aufzubauen.

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Einladen des Futters mit dem Bagger

Arbeiten auf einer Dairy Farm in Australien

Nachdem wir Kangaroo Island hinter uns lassen mussten verbrachten wir Silvester in Adelaide. Da wir keinen Caravan Park reserviert hatten bekamen wir schon leichte Panik. Aber alles kein Thema – Adelaide ist nicht so überrannt wie Sydney – wir bekommen noch einen Platz auf dem Brownhill Creek Tourist Park. An Silvester waren wir im Elder Park, dort fand von der Stadt eine Art Silvesterparty statt. Musik gab es von verschiedenen jungen australischen Rockbands, eine schlechter als die andere. Die erste Band war noch die beste, danach ging es kontinuierlich bergab, bis man sich das Gekreische und Gewasweißichwasdaswar kaum noch anhören konnte. Die Stimmung im Park war allerdings super und gegen Abend wurde es sehr voll.

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Melbourne, Australien

Auf nach Melbourne

Nachdem wir einen Job gefunden haben, sind wir nun wesentlich motivierter :-) Obwohl das in Biloela verdiente Geld noch nicht knapp war, waren wir die letzten Tage doch recht demotiviert, wie unser Beitrag über die Jobsuche wohl durchscheinen ließ. Die letzten drei Tage verbrachten wir auf dem kostenlosen Campground „Edi Cutting“, welcher direkt an einem schönen Bach zwischen Wodonga und Melbourne liegt. Weiterlesen

Sydney, Australien

Durch die Blue Mountains nach Sydney

In den Blue Mountains verbringen wir insgesamt drei Tage und übernachten einmal am Perry’s Lookout und einmal auf dem Ingra Campground. Am Perry’s Lookout kommen spät abends einige Franzosen an und meinen, sie müssen sich bis nachts um drei laut unterhalten und singen. Michelle wird zornig und schreit hinüber. Es ist uns unbegreiflich, wie man so rücksichtslos sein kann. Auf dem Ingra Campground, zu welchem eine 10 km lange 4WD-Strecke führt, sind wir komplett alleine. So mitten im Wald ist das Nachts schon etwas unheimlich. Zudem quietscht irgendwo etwas im Wind und während man so im Bett liegt kommen einem alle möglichen Horrorfilme zurück ins Gedächtnis. Weiterlesen

Brisbane Story Bridge, Australien

Rainy Brisbane

Nachdem Troopy’s Umbau abgeschlossen war, ging es erstmal zur Tankstelle. Die meisten Tankstellen in Australien sind mit irgendeinem Supermarkt verbandelt. Das bedeutet, man bekommt z.B. bei Woolworths ab einem Einkauf von $30 einen Rabatt von 4 Cent pro Liter bei der Tankstelle Caltex. Ab und zu gibt es auch Aktionen, bei denen man z.B. für einen $50 Einkauf 10 Cent pro Liter bekommt. Da müssen wir natürlich zuschlagen und kaufen 3 Sixpacks Wasser und alles mögliche an Fressalien. Troopy hat ordentlich Durst und säuft mal eben knapp 150 Liter Diesel. Danach machen wir uns auf die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit, was bei schmalem Budget in Großstädten ein heikles Thema ist. Das Buch Camps Australia Wide 6 (dank welchem wir schon viel Geld gespart haben) enthält leider absolut keinen Campspot im Großraum Brisbane. Da wir nicht 50 km rausfahren möchten, suchen wir den günstigsten Caravan Park. Weiterlesen

Von Basilikum zu Schnittlauch

Nach vier Wochen ist heute schon unser letzter Tag auf der Kräuterfarm. In unserer letzten Woche mussten wir für drei Tage von unserem geliebten Basilikum zum Schnittlauch umziehen. Schnittlauch zu „weeden“ ist einfach nur Mist. Am Anfang bekommt man vom Geruch noch ständig Hunger auf ein Schnittlauchbrot oder einen Salat. Nach einem Tag stinken aber sämtliche Klamotten und vor allem unsere Handschuhe so ekelhaft nach gammeligem Schnittlauch, dass einem das Frühstück hochkommen kann. Die Hände riechen sogar nach dem Duschen und Abschrubben noch danach. Zudem wachsen an vielen Halmen oben Blüten, welche ebenfalls abgezupft werden müssen. Am Anfang war das noch ganz lustig, nach 10 Minuten hat man aber schon keinen Bock mehr darauf. Weiterlesen

Unser Arbeitsplatz, der Basilikum-Acker

Der erste Job in Australien

Von Sarina Beach ging es in einem Rutsch durch bis nach Biloela, wo wir unseren ersten Job in Australien antreten werden. Nachmittags kommen wir auf der herb farm an (herbs sind Kräuter) und bekommen erstmal alles gezeigt. Mit uns kommen gleichzeitig noch drei Franzosen an, zwei Deutsche sind schon da. Geschlafen wir im eigenen Auto, Toiletten und Duschen gibt es im Haus der Farmer. Alle sind sehr freundlich und wir freuen uns auf unseren ersten Arbeitstag.

Um fünf Uhr morgens klingelt unser Wecker. Die Arbeit beginnt um 6 Uhr, dann wird je nach Temperatur bis 11 Uhr gearbeitet. Nach der Mittagspause geht es von 15 bis 18 Uhr weiter. Wenn es nicht so heiß ist, kann man auch eine kürzere Mittagspause machen. Am ersten Morgen sind wir schon etwas aufgeregt. Wie heiß wird es wohl werden? Muss man die ganze Zeit gebückt laufen? Packen wir das? Weiterlesen

Reisebericht USA Südwesten 2011

Kurz vor dem nächsten Trip habe ich es nun endlich geschafft meinen USA Reisebericht von 2011 fertigzustellen. Die Reise führte mich ausgehend von Las Vegas zunächst über den Grand Canyon, zum Antelope Canyon nach Page, ins Monument Valley, zu den Nationalparks Bryce Canyon und Zion und über den State Park Valley of Fire wieder zurück nach Las Vegas. Von dort ging es ins höllisch heiße Death Valley, zu den Alabama Hills, zum Mono Lake, in die alte Goldgräberstadt Bodie und anschließend über den Sonora Pass quer durch die Sierra Nevada bis nach San Francisco.

Hier geht es zum Bericht, viel Spaß beim Lesen :-)

Meine Route durch den Südwesten

Tilt-Shift Petersplatz Rom & Jordanien

Erste Schritte mit softwaregeneriertem Tilt-Shift aus Photoshop. Ausbaufähig, würde ich sagen ;-)

Oben der Petersplatz in Rom, unten der Ceremonial Start der Rallye Jordanien 2011.

  • Petersplatz Tilt-Shift

    Petersplatz Tilt-Shift
    Rom

  • Rallye Jordanien Tilt-Shift

    Rallye Jordanien Tilt-Shift

Die Geisterstadt Bodie in Kalifornien

Bodie ist eine Geisterstadt im Osten von Kalifornien an der Grenze zu Nevada. Das Gebiet ist ein State Park und kostet $10 Eintritt, welche sehr gut angelegt sind. Um nach Bodie zu gelangen fährt man auf dem Highway 395 Richtung Norden und biegt ca. 15 Meilen hinter dem Mono Lake rechts ab auf die Bodie Road, auf der es nochmal ca. 14 Meilen bis Bodie sind. Während die Straße anfangs noch asphaltiert ist, fährt man das letzte Stück auf Schotter, welcher aber auch mit einem normalen PKW gut zu befahren ist.

Bodie selbst besteht aus einer Ansammlung von alten Holzhäusern, in denen teilweise noch Zeitungen und Konservendosen von früher liegen (die Goldgräbersiedlung wurde 1930 aufgegeben). Wenn gerade mal keine anderen Besucher in der Nähe sind, das Holz im Wind knirscht und altes Metall quietscht, entsteht eine tolle Atmosphäre.

USAMehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unseren Reiseberichten USA Südwesten 2011 und USA Südwesten 2012 und in der USA Südwesten Galerie.

  • Goldgräberhaus HDR

    Goldgräberhaus HDR
    Bodie, Kalifornien

  • Oldtimer HDR

    Oldtimer HDR
    Bodie, Kalifornien

  • Dachmuster

    Dachmuster

  • Hinterhof in der Geisterstadt

    Hinterhof in der Geisterstadt
    Bodie, Kalifornien

  • Union St

    Union St
    Bodie, Kalifornien

Eisenbahn im Wilden Westen

Die Bahngleise im Wilden Westen Arizonas scheinen ins Nirgendwo zu führen.

USAMehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unseren Reiseberichten USA Südwesten 2011 und USA Südwesten 2012 und in der USA Südwesten Galerie.

  • Im Wilden Westen Arizonas

    Im Wilden Westen Arizonas

  • Bahngleise ins Nichts

    Bahngleise ins Nichts

Reisebericht Jordanien

Nun habe ich es doch noch in 2011 geschafft den Reisebericht über Jordanien fertigzustellen.
Hier geht es zum Bericht.

Viel Spaß beim Lesen!

Las Vegas Boulevard bei Nacht

Fast fünf Stunden bis um halb 3 in der Nacht war ich auf dem Strip in Las Vegas unterwegs – vorgekommen ist es mir wie zwei Stunden. Die Zeit vergeht wie im Flug, da immer gleich viele Leute unterwegs zu sein scheinen, egal zu welcher Uhrzeit. Die vielen blinkenden Lichter, Farben und Geräusche haben eine unheimlich anziehende Wirkung und zaubern einem ein ständiges Lächeln auf’s Gesicht :-)

I’ll be back. Dann aber mit Michelle!

USAMehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unseren Reiseberichten USA Südwesten 2011 und USA Südwesten 2012 und in der USA Südwesten Galerie.

  • Fountains of Bellagio

    Fountains of Bellagio
    Las Vegas

  • The Mirage

    The Mirage
    Las Vegas

  • The Strip

    The Strip
    Las Vegas

  • Eiffel Tower

    Eiffel Tower
    Las Vegas

  • The Strip

    The Strip
    Las Vegas

  • Caesars Palace

    Caesars Palace
    Las Vegas

  • The Venetian

    The Venetian
    Las Vegas

  • Caesars Palace

    Caesars Palace
    Las Vegas

  • Caesars Palace

    Caesars Palace
    Las Vegas

  • Aussicht vom Stratosphere Tower

    Aussicht vom Stratosphere Tower
    Las Vegas

  • Blick auf den Strip

    Blick auf den Strip
    Las Vegas

  • Blick auf den Strip

    Blick auf den Strip
    Las Vegas

  • Blick auf den Strip

    Blick auf den Strip
    Las Vegas

  • Stratosphere Tower

    Stratosphere Tower
    Las Vegas

Welcome to Fabulous Las Vegas

Das erste Mal hier an diesem Schild in Las Vegas zu stehen, welches man schon auf etlichen Fotos und in etlichen Filmen gesehen hat, war unglaublich! Noch jetzt kann ich kaum glauben, dass ich wirklich dort war.

USAMehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unseren Reiseberichten USA Südwesten 2011 und USA Südwesten 2012 und in der USA Südwesten Galerie.

  • Welcome to Fabulous Las Vegas!

    Welcome to Fabulous Las Vegas!
    Nevada, USA

 

San Francisco

Eigentlich mag ich keine Großstädte, aber San Francisco ist wirklich toll! Der Verkehr abseits des Highway 1 ist erträglich und man kann sich San Francisco auch problemlos mit dem Auto ansehen. An Sehenswürdigkeiten mangelt es nicht und im Wohngebiet kann man zwei Stunden umsonst parken. Aber Achtung: Nicht an Hydranten parken, das kostet 90$. Natürlich bin ich gleich in die Falle getappt. Der Hydrant sah aber auch aus wie eine uralte Filmrequisite…

USAMehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unseren Reiseberichten USA Südwesten 2011 und USA Südwesten 2012 und in der USA Südwesten Galerie.

  • Angesprayter Truck in Chinatown

    Angesprayter Truck in Chinatown
    San Francisco

  • Cable Car & Alcatraz im Hintergrund

    Cable Car & Alcatraz im Hintergrund
    San Francisco

  • Farbenfrohes Chinatown

    Farbenfrohes Chinatown
    San Francisco

  • San Francisco Skyline

    San Francisco Skyline
    USA

Aqaba Hafen

Die Containerschiffe „Rosco Palm“ und „Sea Lavender“ im Hafen von Aqaba in Jordanien.

Mehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unserem Reisebericht Jordanien 2011.

  • Der Hafen von Aqaba

    Der Hafen von Aqaba

Jordanien Impressionen

Während einer Reise nach Jordanien sieht man so einige Dinge, welche einem in Europa nicht begegnen würden. Uralte LKW’s, teilweise über 60 Jahre alt, verrichten immer noch treu ihren Dienst. Das Autofahren abseits der Hauptstadt Amman ist relativ entspannend, dort allerdings herrscht Verkehrs-Krieg! Vergesst Rom, Athen oder sonstwelche europäischen Städte, im Vergleich zu Amman ist das dort wie eine Fahrt über die Wolken. In Amman scheint es keine Regeln zu geben. Entweder haben die anderen Autos gar keine Blinker oder sie werden nicht benutzt. Wenn mal einer seinen Blinker benutzt, dann zu spät oder er blinkt 5 Minuten lang. Aus einer 3-spurigen Straße wird mal eben kurzerhand eine 7-spurige gemacht. Da kommt dann auch schonmal der Schotterrand der Straße als äußerste Fahrspur zum Einsatz. Die LKW-Fahrer kennen kein Pardon, das Dauer-Hupen gehört zum guten Ton, und wenn man keinen Platz macht, wird man von der Straße geschoben ;-)

Amman von vornherein meiden würde ich aber nicht, einmal muss man das schon erlebt haben.

Mehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unserem Reisebericht Jordanien 2011.

  • Petra, Jordanien

    Petra, Jordanien

  • Petra, Jordanien

    Petra, Jordanien

  • Petra, Jordanien

    Petra, Jordanien

  • Petra, Jordanien

    Petra, Jordanien

  • Petra, Jordanien

    Petra, Jordanien

  • Die Schlucht al-Siq (Eingang nach Petra)

    Die Schlucht al-Siq (Eingang nach Petra)

  • Das Schatzhaus in Petra, Jordanien

    Das Schatzhaus in Petra, Jordanien

  • Katze vor dem Schatzhaus von Petra in Jordanien

    Katze vor dem Schatzhaus von Petra in Jordanien

  • Das Schatzhaus in Petra, Jordanien

    Das Schatzhaus in Petra, Jordanien

  • Kamel in Petra, Jordanien

    Kamel in Petra, Jordanien

  • Kamel in Petra, Jordanien

    Kamel in Petra, Jordanien

  • Kein Mensch ist unterwegs

    Kein Mensch ist unterwegs

  • Irgendwo in Jordanien

    Irgendwo in Jordanien

  • Durch die Wüste

    Durch die Wüste
    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Jordan River, Jordanien

    Jordan River, Jordanien

  • Petra, Jordanien

    Petra, Jordanien

  • Petra, Jordanien

    Petra, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Lawrence's Spring

    Lawrence's Spring
    Wadi Rum, Jordanien

  • Lawrence's Spring

    Lawrence's Spring
    Wadi Rum, Jordanien

  • Jordan River, Jordanien

    Jordan River, Jordanien

  • Jordan River, Jordanien

    Jordan River, Jordanien

  • Minarett einer Moschee

    Minarett einer Moschee
    Madaba, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Kafrain Stausee, Jordanien

    Kafrain Stausee, Jordanien

  • Kafrain Stausee, Jordanien

    Kafrain Stausee, Jordanien

  • Der Hafen von Aqaba

    Der Hafen von Aqaba

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Nomadenhund in Jordanien

    Nomadenhund in Jordanien

  • Jordanische Kinder

    Jordanische Kinder

  • Jordanischer LKW

    Jordanischer LKW

  • Kamel am Berg Nebo, Jordanien

    Kamel am Berg Nebo, Jordanien

  • Kamel am Berg Nebo, Jordanien

    Kamel am Berg Nebo, Jordanien

  • Berg Nebo, Jordanien

    Berg Nebo, Jordanien

  • Jordanischer LKW

    Jordanischer LKW

  • Amman

    Amman
    Jordanien

  • Landschaft in der Nähe des Toten Meers in Jordanien

    Landschaft in der Nähe des Toten Meers in Jordanien

  • Landschaft bei Madaba, Jordanien

    Landschaft bei Madaba, Jordanien

  • Landschaft bei Madaba, Jordanien

    Landschaft bei Madaba, Jordanien

  • Landschaft bei Amman, Jordanien

    Landschaft bei Amman, Jordanien

  • Die Küste des Toten Meers

    Die Küste des Toten Meers

  • Die Küste des Toten Meers

    Die Küste des Toten Meers

  • Schweben im Toten Meer

    Schweben im Toten Meer

  • Bernardo Sousa beim Drift

    Bernardo Sousa beim Drift
    Rallye Jordanien 2011

  • Wadi Rum, Jordanien

    Wadi Rum, Jordanien

  • Alter jordanischer Mercedes-Truck

    Alter jordanischer Mercedes-Truck

  • Landschaft bei Amman, Jordanien

    Landschaft bei Amman, Jordanien

  • Landschaft bei Amman, Jordanien

    Landschaft bei Amman, Jordanien

  • Hausbau in Jordanien

    Hausbau in Jordanien
    20110520_jordan_safety_first_2012

Morro Jable, Fuerteventura

Morro Jable liegt an der Südküste von Fuerteventura auf der Halbinsel Jandia. Bis etwa 1970 war es ein kleines abgeschiedenes Fischerdorf. Als jedoch eine Straße nach Morro Jable gebaut wurde setzte der heute den Ort bestimmende Tourismus ein. Unzählige Hotels wurden gebaut, darunter einige ziemlich hässliche Betonbunker. Heute gehört die Gegend Jandia zu den größten Touristenzentren Fuerteventuras. Besonders bei Deutschen ist Jandia ein begehrter Urlaubsort. Der kilometerlange helle, feine Sandstrand und die urigen Restaurants gehören zu den Hauptattraktionen. Die Gebirgskette mit dem höchsten Berg der Insel, dem „Pico de la Zarza“ (807 m) sorgt dafür, dass Wolken und Wind abgehalten werden und Morro Jable somit die wärmsten Temperaturen auf Fuerteventura hat. Die Promenade am Strand führt vom alten, ursprünglichen Kern Morro Jable bis in den neuen Jandia genannten Teil, in welchem die meisten Hotels stehen. Dort kann man Abends gemütlich etwas essen, spazieren gehen und die warme Meeresbrise genießen. Da viele Hotels direkt an den Hang gebaut wurden sollte man darauf achten, dass man auch ein Zimmer mit Blick aufs Meer bekommt, denn dann hat man eine grandiose Aussicht.

Es gibt noch mehr zu entdecken

Während eines Urlaubs im Süden von Fuerteventura sollte man sich auf jeden Fall auch mal 1-2 Tage den Rest der Insel ansehen. Eine Fahrt über Schotterpisten zum Leuchtturm Faro de Jandia und an den wunderschönen Strand nach Cofete lohnt sich auf jeden Fall. Am zweiten Tag kann man den Rest der Insel erkunden. Lohnenswert sind die kleinen Ortschaften Ajuy und Los Molinos an der Westküste. Wer früh losfährt schafft es auch noch ganz in den Norden nach Corralejo, wo es unserer Meinung nach aber nicht so schön wie im Süden ist.

Da meine Tante seit über 30 Jahren in Morro Jable wohnt war Fuerteventura natürlich schon öfter ein beliebtes Urlaubsziel und ich war schon unzählige Male dort :-)

  • Hund auf der Terrasse

    Hund auf der Terrasse
    Morro Jable

  • Puerto de la Cruz

    Puerto de la Cruz
    Kleiner Ort im Südwesten

  • Los Molinos

    Los Molinos
    Ort an der Westküste

  • Los Molinos

    Los Molinos
    Ort an der Westküste

  • Katze in Morro Jable

    Katze in Morro Jable
    Jandia, Fuerteventura

  • Katze in Morro Jable

    Katze in Morro Jable
    Jandia, Fuerteventura

  • Morro Jable

    Morro Jable
    Jandia, Fuerteventura

  • Morro Jable Avenida

    Morro Jable Avenida
    Jandia, Fuerteventura

  • Morro Jable bei Nacht

    Morro Jable bei Nacht
    Jandia, Fuerteventura

  • Sonnenuntergang

    Sonnenuntergang
    Morro Jable Hafen

  • Sonnenuntergang

    Sonnenuntergang
    Morro Jable Hafen

  • Sonnenuntergang

    Sonnenuntergang
    Morro Jable Hafen

  • Puerto de la Cruz

    Puerto de la Cruz
    Kleiner Ort im Südwesten

  • Leuchtturm im Südwesten

    Leuchtturm im Südwesten
    Faro de Jandía

Katalonien

  • Unterwegs in Katalonien

    Unterwegs in Katalonien
    Spanien

  • Katalonien, Spanien

    Katalonien, Spanien

Alpenglück

  • Kirche in Chiavenna, Maloja-Pass

    Kirche in Chiavenna, Maloja-Pass
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  • Wasserfall in Chiavenna, Maloja-Pass

    Wasserfall in Chiavenna, Maloja-Pass
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  • Wasserfall in Chiavenna, Maloja-Pass

    Wasserfall in Chiavenna, Maloja-Pass
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Alle Wege führen nach Rom

  • Petersplatz, Rom

    Petersplatz, Rom
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  • Petersdom, Rom

    Petersdom, Rom
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  • Foro di Romano, Rom

    Foro di Romano, Rom
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