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Wilde Tiere

Dieses ekelhafte Vieh kommt direkt aus der Hölle

Schlangen, Spinnen und andere eklige und gefährliche Tiere in Australien

Lässt man sich von dem ein oder anderen Artikel über Australien erschrecken könnte man fast meinen, dass einem in Down Under quasi jedes Tier unbarmherzig nach dem Leben trachtet. Schon beim Aussteigen aus dem Flugzeug erwarten einen die vier giftigsten Schlangen der Welt direkt an der Gangway. Der Inlandtaipan hängt schon fies züngelnd von der Kabinentür herab, eine King Brown Snake lugt schelmisch um die Ecke, Todesotter und Tiger Snake schütteln sich die Schwänze und verstecken sich in den Griffen der Koffer, um die ahnungslosen Touristen beim Griff nach ihrem Gepäck mit einem schnellen Biss um die Ecke zu bringen. Hat der arglose Tourist dies überlebt erwartet ihn beim ersten Toilettengang im Flughafen schon eine Redback Spider (Rotrückenspinne) unter dem Toilettensitz und eine Sydney Funnelweb Spider (Sydney-Trichternetzspinne) versteckt sich im Klopapierhalter. Ach ja, diese beiden knuddeligen Zeitgenossen sind natürlich die zwei giftigsten Spinnen der Welt. Auf der Konferenz der gefährlichen Tiere haben diese wohl einstimmig beschlossen allesamt nach Australien zu ziehen und dort ihr Unwesen zu treiben.

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Jumping Crocodile am Adelaide River: Der Hammer!

Verlässt man den Kakadu NP nach Westen passiert man den Adelaide River, an welchem seit 27 Jahren sogenannte Jumping Crocodile Cruises angeboten werden – das müssen wir sehen! Man tuckert also mit einem Boot auf dem Fluss umher, die Organisatoren heben etwas Fleisch über die Salties (Salzwasserkrokodile), welche dann mit einem Sprung versuchen sich jenes zu schnappen. Hört sich spaßig an? Ist es auch. Zumal die Krokodile hier nicht in Gefangenschaft gehalten werden, sondern frei im Fluss leben. Die Menge an Fleisch, welche sie „gefüttert“ bekommen ist zudem streng reguliert, so dass die Krokodile trotzdem noch ihren normalen Jagdgewohnheiten nachgehen müssen. Da wir nur unweit des Adelaide Rivers auf einer Rest Area übernachten fahren wir gleich zum ersten Cruise um 9 Uhr morgens zum Fluss. In der Trockenzeit bis Ende Oktober finden ansonsten noch Fahrten um 11, 13 und 15 Uhr statt. Da der Anbieter momentan sein 25-jähriges Bestehen feiert kostet die Fahrt nur $25 – wir sind aus dem Häuschen, so günstig? Und das in Australien? Ist denn das die Möglichkeit? Warum die Tour allerdings schon seit 27 Jahren angeboten wird und dieses Jahr der 25. Geburtstag ist, verstehen wir nicht so ganz. Ist uns aber auch völlig schnuppe, also buchen wir und erwarten freudigst die Abfahrt. Die Mittags- und Nachmittagstouren werden gerne mal sehr schnell voll und man sollte deshalb vorbuchen! Weiterlesen
Australien-Krokodil, Windjana Gorge Nationalpark

Gibb River Road: Quer durch Australiens Kimberley

Nach einigen Bersorgungen in Derby geht es ab auf die Gibb River Road. Die Gibb River Road gilt als eine der schönsten Schotterpisten Australiens. Sie führt im Nordwesten Australiens quer durch die Region Kimberley und wurde ursprünglich um 1960 als sogenannte beef road angelegt – also um Rinder von den entlegenen Farmen nach Derby zu transportieren. Die Gibb River Road ist ca. 660 Kilometer lang, also etwas länger als die Hälfte der rund 1.150 Kilometer langen Great Central Road.

Bis kurz davor sind wir uns immer noch nicht sicher ob wir sie komplett fahren sollen oder nicht, denn auf eine weitere gravel road in unterirdischem Zustand haben wir nach den Erfahrungen der letzten Wochen absolut keine Lust. Nach gut 25.000 Kilometern durch Australien bezweifeln wir zudem, dass es nun gerade hier landschaftlich abwechslungsreicher werden soll und wir sind uns demnach nicht sicher, ob sich die Fahrt lohnt. Auch im Internet finden wir keine hilfreichen Informationen. Lobhudelei wohin man klickt, aber keine kritischen Erfahrungsberichte. Die Schönheit einer Landschaft ist eben subjektiv und es kommt maßgebend darauf an, was man auf seinen vorigen Reisen schon alles gesehen hat. Da schwärmt einem dann schon mal der ein oder andere Australier das Blaue vom Himmel und wenn man dann selbst dort ist, ist man eher enttäuscht. Aber wir werden sehen… Weiterlesen

Spielende Seehunde auf Kangaroo Island

Kangaroo Island - Zwei Wochen im Paradies

Da wir bis zu unserem neuen Job noch knapp drei Wochen Zeit haben und die Fähre nach Tasmanien für Autos über 2,3 Meter Höhe bis zum 1. Januar 2013 komplett ausgebucht ist, beschließen wir, nach Kangaroo Island zu fahren. Kangaroo Island ist die drittgrößte Insel Australiens, liegt rund 100 km südwestlich von Adelaide und gehört zum Staat South Australia. Sie ist 145 Kilometer lang, zwischen 900 Meter und 57 Kilometer breit und hat ca. 4.200 Einwohner. Wenn man sich die Insel auf der Karte im Vergleich zu Australien ansieht ist sie winzig, dennoch ist sie fast 3-mal so groß wie z.B. Fuerteventura, dass jedoch über 100.000 Einwohner hat. Kangaroo Island ist also recht dünn besiedelt und es gibt viel zu Entdecken, vor allem viele wilde Tiere und einsame paradiesische Buchten. Ganze zwei Wochen verbrachten wir auf der Insel und hatten so quasi ein Kangaroo Island Intensivprogramm. Eines vorab: Die Insel ist der Hammer!

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Koalababy an der Great Ocean Road

Koalas an der Great Ocean Road

Nach mittlerweile gut 8.000 Kilometern durch Australien haben wir schon so einige Roadkills gesehen, so auch an der Great Ocean Road. Etliche plattgefahrene Kängurus, Possums und Koalas säumen auf einigen Highways den Straßenrand. Es ist teilweise schon fast deprimierend, dass man mehr tote Tiere als lebendige sieht. Was wir allerdings gestern erlebt haben, toppt alles bisherige. Niemals in unserem Leben werden wir diesen Tag vergessen. Achtung: Die nachfolgenden Bilder sind nichts für zartbesaitete Seelen oder schwache Nerven. Empfindliche Gemüter warnen wir ausdrücklich davor, sich die folgenden Bilder anzusehen! Es kann zu spontanen Heulkrämpfen und Atemnot kommen! Weiterlesen

Am Strand von Fraser Island

Fraser Island - Ein 4WD Abenteuer

Unser nächstes Ziel nach Biloela ist Fraser Island, das 4WD-Paradies. Schon viel haben wir darüber gelesen und im TV Dokumentationen darüber angeschaut. Nun dürfen wir es endlich mit eigenen Augen sehen! Wir fahren zurück auf den Bruce Highway Richtung Süden. Dieser ist immer noch genauso öde und erschwert uns die Fahrt mit etlichen Baustellen. In Gin Gin und Childers checken wir kurz eher halblebig die Jobsituation und wählen ein paar Nummern, die man uns im Infocenter gegeben hat. Da keiner rangeht fahren wir weiter nach Maryborough. Eigentlich wollten wir vor Fraser Island in Hervey Bay noch eine Whale Watching Tour machen – im Infocenter sagte man uns allerdings, dass die Walsaison seit gestern vorbei ist – Mist! Weiterlesen

Bryce Canyon National Park

Der Bryce-Canyon-National-Park liegt im Südwesten Utahs und bietet eine atemberaubende Landschaft. Er beherbegt unzählige Felsnadeln, genannt „Hoodoos“, in den unterschiedlichsten Formen. Der Bryce Canyon ist eigentlich ein „natürliches Amphitheater“ und wurde damals fälschlicherweise als Canyon bezeichnet.

USAMehr Fotos, Erfahrungsberichte und Tipps findet ihr in unseren Reiseberichten USA Südwesten 2011 und USA Südwesten 2012 und in der USA Südwesten Galerie.

  • Bryce Canyon

    Bryce Canyon

  • Unten im Bryce Canyon

    Unten im Bryce Canyon

  • Bryce Canyon Panorama

    Bryce Canyon Panorama

  • Goldmantel-Ziesel

    Goldmantel-Ziesel
    Bryce Canyon

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