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Reisebericht Neuseeland (Auckland) 2012

Piha Beach · Piha, Neuseeland

Nach rund sechs Stunden Flug durch den Nachthimmel der südlichen Hemisphäre landen wir um 07:10 Uhr auf dem Auckland International Airport. Unsere Maschine war diesmal ein Airbus A320 der Air New Zealand mit der Flugnummer NZ749. Wieder mal war der Flug ruhig, wie auch alle Flüge seit Stuttgart zuvor. Air New Zealand hat uns bis jetzt von Anfang an begeistert. Über das Essen kann man absolut nicht meckern und in jedem Sitz ist ein kleiner Bildschirm integriert, auf dem man sich Filme und Serien ansehen kann (sogar deutsche!), Musik hören, Spiele spielen oder sogar kostenlos jederzeit Getränke (inkl. Bier) bestellen kann, die einem dann die freundlichen Stewardessen und Stewards vorbeibringen. In Auckland sollte unsere durchweg positive Meinung über die Airline einen gehörigen Knacks bekommen.

Ein Tag in Neuseeland

Selbstverständlich ist ein Tag zuwenig um auch nur ansatzweise irgend etwas von Neuseeland sehen zu können. Eigentlich hätten wir hier auch nur einen Stop-Over von 2-3 Stunden gehabt, aber wir wollten zumindest eine Nacht in Neuseeland verbringen, so dass wir erst am nächsten Tag weiter nach Cairns fliegen. Nach Neuseeland möchten wir später auf jeden Fall noch einmal länger reisen, vielleicht klappt es ja während unseres Aufenthaltes in Australien. Was macht man also aus einem Tag in und um Auckland herum? Geplant haben wir nichts – wir fragen einfach den Hausherrn unserer Unterkunft, der wird uns schon etwas empfehlen können. Auf jeden Fall möchten wir nicht nur in den Stadt bleiben, sondern auch einen kurzen Trip aufs Land unternehmen.

Nach der Landung sind die Einreiseformalitäten schnell erledigt und wir müssen uns bei der Quarantänestation anstellen, denn wir haben Campingausrüstung dabei, die überprüft werden muss. Im Flugzeug mussten wir, wie auch schon vor der Einreise in die USA und auf die Cookinseln ein kleines Kärtchen ausfüllen, auf dem man angeben muss ob man Tiere, tierische Produkte, Pflanzen, pflanzliche Produkte oder Ausrüstung dabei hat, die mit Tieren oder Pflanzen in Berührung gekommen ist. Letzteres betrifft uns, denn wir haben ein Zelt dabei. Insbesondere die Heringe sind wichtig, da daran noch Dreck sein könnte, welcher Bakterien oder Parasiten enthält, die der neuseeländischen Flora und Fauna schaden könnten. Auf Rarotonga war man zu faul uns zu kontrollieren, hier hingegen nicht. Der Beamte an unserer Station ist sehr freundlich und erklärt uns, dass er das Zelt mitnehmen müsse, um es zu überprüfen. Wir können derweil schon gehen und sollen in ca. 20 Minuten am Schalter klingeln und fragen, ob man schon fertig sei.

Wie angekündigt bekommen wir unser Zelt zurück – es war alles in Ordnung damit – nur zum wieder einpacken war man wohl zu faul, denn wir bekommen den Packsack, die Zeltstangen und das Zelt einzeln in die Hand gedrückt. Also dürfen wir das Ding im Terminal auf dem Boden vor den neugierigen Augen anderer Reisender wieder zusammenfalten. Da wir auf Rarotonga mitten in der Nacht abgeflogen sind und kaum geschlafen haben sind wir hundemüde und haben Hunger. Es geht, wie so oft, wenn man keinen Nerv hat irgend etwas Essbares zu suchen, zu McDonalds. Dort bestellen wir einen McMuffin (oder so), welchen wir noch nie zuvor gegessen haben und es auch nie wieder tun werden. Das pampige Ei auf dem pampigen Brötchen schmeckt irgendwie komisch und bei Patrik ist sogar ein Stück Eierschale drinnen. Zum Beschweren sind wir zu groggy und holen lieber den Schlüssel unseres Mietwagens.

Als wir unseren Wagen auf dem Mietwagenparkplatz erblicken sehen wir uns schon zweimal zum Hotel fahren, denn die Kiste ist winzig. Nein, winzig ist noch zu groß. Was ist kleiner als winzig? Keine Ahnung. Wir haben zwar kein großes Auto bestellt, aber mit etwas in der Größe eines Opel Corsa hatten wir schon gerechnet. Die Sardinendose ist ein Holden Barina (in Deutschland Chevrolet Matiz) und nervt uns vom ersten Moment an. Nach drei Wochen luxuriösem Cruisen mit dem Chevrolet Tahoe in den USA wirkt diese Schüssel wie eine Zumutung, aber wir sind ja selbst schuld. Im Kofferraum bekommen wir gerade mal einen Koffer unter, der Rest muss auf die Rückbank. Beim Starten jault der winzige Motor jämmerlich auf und man muss unwillkürlich lachen. Als wolle einem das Auto mitteilen: „Bitte, bitte lass mich stehen, ich bin zu schwach zum Fahren!“. Aber wir haben kein Erbarmen mit dem Jammerlappen und tuckern los.

Da Patrik zum ersten Mal links fährt verschaltet er sich erstmal gründlich und Lappi heult auf. „Schnauze, du Mistschüssel“, erhält er als Antwort. Lappi schnurrt wie ein erkältetes heiseres Kätzchen und ab geht es auf den Motorway. Wer zum ersten Mal links fährt kommt sich vor wie jemand, der zum ersten Mal ein Automobil steuert. Beim Schalten mit der linken Hand fühlt man sich wie ein Grobmotoriker. Lappis Rasselgetriebe wehrt sich mit einem tiefen Seufzer und macht es nicht gerade einfacher. „Dich bekomm‘ ich schon noch klein“, zetert Patrik und Michelle amüsiert sich köstlich.

Tim Taylor, der Heimwerkerking

Unsere Unterkunft ist schnell gefunden, denn sie befindet sich nur wenige Kilometer außerhalb des Flughafens. Von außen macht das Gebäude keinen vertrauenserweckenden Eindruck auf uns, denn es sieht aus, als hätte es ein kenntnisarmer Hobbyheimwerker selbst zusammengeschustert. Lappis Motor erstirbt in einem erschöpften Gurgeln und wir laden unseren Krempel aus. Im Eingangsbereich der Bruchbude steht eine Art kleiner Kammer mit Schiebefenster, die wohl zum Einchecken dient. Die Kammer ist vollgemüllt mit Papieren, Reiseprospekten und allem möglichen Firlefanz. Von der Decke wacht eine Kamera über uns. Wir klingeln und kurze Zeit später begrüßt uns der Hausherr, welcher schätzungsweise Mitte 40 ist, langes, grau-weißes dünnes Haar hat und aussieht, als wäre er ein Zeitreisender aus den 70ern.

Er teilt uns mit wir sollen doch bitte noch kurz Platz nehmen, damit unser Zimmer hergerichtet werden kann. Das Sofa der Marke Fluffi 3000 nimmt unsere müden Leiber komplett in sich auf und wir dämmern fast weg, als das Zimmer plötzlich bereit ist. Was da nun noch „hergerichtet“ wurde erschließt sich uns nicht, denn niemand hatte das Zimmer betreten. Unsere Räumlichkeit liegt direkt neben der Firlefanz-Kammer und dem Eingangsbereich. Die Einrichtung des Zimmers ist mit Worten schwer zu beschreiben – „speziell“, könnte vielleicht passen.

Zwei Wände sind rosa, zwei grau, der „Kleiderschrank“ besteht aus einer Stange, an welcher die Kleiderbügel hängen. Da hier momentan noch Winter ist hat man uns einen rollbaren Heizkörper ins Zimmer gestellt, dessen Stromkabel an einigen Stellen versengt ist. Wenn das Ding heute Nacht abfackelt hat die Lage unseres Zimmers immerhin einen Vorteil: Wir sind als erste draußen. Das gesamte Gebäude macht auf uns den Eindruck, als sei es ursprünglich einmal kleiner gewesen und wäre dann in mehreren Nacht und Nebel Aktionen auf eigene Faust immer wieder um einen Raum erweitert worden, oder es waren einmal mehrere Gebäude, die dann mit zusammengesuchten Materialien miteinander verbunden wurden.

Ein kurioseres Bauwerk ist uns bis jetzt noch nicht untergekommen. Nichts scheint zusammenzupassen, Fenster und Türen sind undicht und Wände schief. Die Toilette liegt am anderen Ende, auf dem Weg dorthin überwindet man zunächst eine Steigung (ja, innerhalb des Hauses!), dann geht es nach links schräg bergab (Achtung Kopf nicht stoßen, denn die Decke ist nie gleich hoch) und dann durch einen Winkel nach rechts. Man kommt sich vor, als würde man bei Skyrim eine unbekannte Höhle erforschen. Jeden Moment könnte aus einer dunklen Ecke ein Untoter hervorspringen und einem nach dem Leben trachten.

Durch den Dschungel

Mr. Seventy ist sehr freundlich und zuvorkommend und wir fragen ihn was er uns als Tagesausflug empfehlen könne. Nach kurzem Nachdenken rät er uns nach Piha zu fahren, wo der bekannteste Surfstrand Neuseelands, der „Piha Beach“ liegt. Gesagt, getan, Lappi muss uns nun 40 Kilometer auf die Westseite der Nordinsel Neuseelands über verschlängelte Straßen durch das Waitekere Ranges Regional Parkland transportieren. Die Fahrt führt uns durch Ortschaften mit so klangvollen Namen wie Titirangi oder Waiatarua. Beim Abbiegen wischt Patrik die Windschutzscheibe und wenn es regnet blinkt er links. Apropos Wetter: Es ist kalt hier! Gerade mal 10°C hat es, der Himmel ist wolkenverhangen und es regnet immer wieder. Zu allem Überfluss findet auf der schmalen Straße auch noch eine Art Marathon statt. Selbst für Lappis Ausmaße sind die Fahrspuren extrem eng, wenn man dann auch noch mehrere Marathon-Läufer überholt, einem ein LKW entgegenkommt und man zum ersten mal links fährt stellen sich einem die Nackenhaare auf!

[dcs_box color=“#FFFFFF“ bcolor=“#FFFFFF“ bgcolor=“#3399CC“ align=“center“ rounded=“5″ bwidth=“0″ padding=“10px 10px 10px 10px“ font=“Trebuchet MS“ fsize=“12″ ]1956 wurde in Piha zum ersten Mal in Neuseeland gesurft. Im Sommer wird der Strand von einem Rettungsschwimmerdienst überwacht und er ist der Drehort für die Reality-TV-Sendung „Piha Rescue„.[/dcs_box]

Weiter geht es auf der Piha Road durch dichten Dschungel, der erste Regenwald, durch den wir in unserem Leben fahren! Kurz vor Piha biegen wir um eine enge Kurve und müssen prompt anhalten, denn es bietet sich uns eine fantastische Aussicht auf den Strand. Das Meer und die felsige Küstenlinie wirken rau und abweisend und es weht ein eisiger Wind, eine tolle Atmosphäre. Unten angekommen gehen wir etwas am Strand spazieren und schauen einigen Surfern zu. Eine neuseeländische Familie läuft in kurzen Hosen und Flip-Flops an uns vorbei, während wir mit Fleece und Windjacke dick eingepackt sind. Die sind hier wohl etwas abgehärteter als wir deutsche Waschlappen. Jammerlappen und Waschlappen passen gut zusammen, deshalb begeben wir uns zurück zu Lappi und fahren wieder Richtung Auckland. Der Ausflug nach Piha hat definitiv Lust auf mehr Neuseeland gemacht!

Kreuz und quer durch Auckland

Nachdem wir einige Zeit die Innenstadt erkundet haben fahren wir über die Auckland Harbour Bridge nach Norden Richtung Devonport zum Stanley Point, von dem man eine tolle Aussicht auf Auckland’s Skyline haben soll. In Devonport überkommt uns der Hunger und wir halten mal wieder bei McDonalds (fragt nicht wieso). Durch Wind und Regen kämpfen wir uns bis zum Eingang, nur um feststellen zu müssen, dass jeder zweite im McDonalds Flip-Flops trägt. Wir kommen uns langsam total verweichlicht vor. Nach dem leckeren Mahl setzen wir unsere Fahrt zum Stanley Point fort, von dem man wirklich eine gute Sicht auf die Skyline hat. Dominiert wird jene vom Sky Tower, einem Aussichts- und Fernmeldeturm, welcher mit 328 Metern das höchste Bauwerk der südlichen Hemisphäre ist. Beim Ausparken verschaltet sich Patrik mal wieder und Lappi jault laut auf.

Das entgeht auch den beiden Herrschaften im Auto neben uns nicht, welche sich köstlich zu amüsieren scheinen. „Wartet nur, man sieht sich immer zweimal im Leben! Und dann in einem Land, in dem rechts gefahren wird!“, schimpft Patrik. Zum Abschluss unserer Rundtour fahren wir noch auf der Scenic Route 1 Richtung Mission Bay und laufen dort etwas am Hafen entlang, bis uns schließlich der starke eisige Wind zurück ins Auto treibt. Zu Abend essen wir in einem indischen Restaurant, in dem wir uns zwar nicht wohlfühlen, das Essen aber dennoch gut schmeckt. Das „Restaurant“ ist einer dieser Läden, in dem man zwar gerne mal etwas zum Abholen bestellt, sich jedoch nie hineinsetzen würde. Deshalb sind wir wohl auch die einzigen Gäste. Anschließend geht es zurück und wir fallen erschöpft ins Bett.

Flughafen-Horror

Als um 5 Uhr morgens unser Wecker klingelt ahnen wir noch nicht, dass uns die bisher schlimmste Eincheckprozedur unseres Lebens bevorsteht. Anfänglich läuft alles glatt, wir laden unser Gepäck ein und fahren zum Flughafen. Wir brauchen eine Weile bis wir den Mietwagenparkplatz finden, da alles ziemlich verwirrend ist. Als wir im Terminal ankommen stellen wir jedoch fest, dass wir im falschen Terminal sind. Seit 10 Minuten stehen wir in der Schlange vor dem Check-In, bis uns auffällt, dass dies ja das domestic terminal ist, also jenes für die Inlandsflüge. Michelle wartet und Patrik hetzt durchs Terminal um einen Hinweis auf das andere Terminal zu finden. Mittlerweile haben wir schon viel zu viel Zeit verloren und nur noch eine Stunde Zeit bis zum Abflug.

Der Horror nimmt seinen Lauf, es beginnt das, was niemand vor Antritt eines Fluges erleben möchte: Die Zeit wird knapp. Der Ausgang zum international terminal ist am anderen Ende des domestic terminal, also hetzt Patrik zurück zu Michelle. Beim Hinaustreten ins Freie fängt es an zu regnen. Wir hetzen über Straßen, biegen mehrmals links und rechts ab, folgen den Pfeilen am Boden, doch das andere Terminal will einfach nicht auftauchen. Der Weg scheint endlos, wir schleifen unsere Koffer durch etliche Pfützen und werden im Regen nass. Nach einer gefühlten Ewigkeit taucht das Terminal endlich auf und wir sprinten zum Check-In.

Das Drama nimmt seinen Lauf. Der erste Koffer ist einige Kilos zu schwer. Murphy’s Law schlägt mit voller Härte zu. Auf den Cookinseln hatte das niemand interessiert, doch wir geraten an die strengste Check-In-Dame auf diesem Planeten. 20 Minuten bis zum Boarding. Michelle räumt den Koffer aus und entsorgt die schweineteure Sonnencreme von Rarotonga, Rasierschaum und etliches mehr, denn die Dame lässt nicht mit sich reden. Keine 24 Kilo, keine 23,5 Kilo, sondern 23 sollen es sein, kein Gramm mehr. Patrik stellt den zweiten Koffer auf die Waage und auch der ist zu schwer. Also folgt das gleiche Spiel, etliche Dinge wandern in den Müll, wir haben keine Zeit mehr. Mittlerweile ist die Dame wohl stutzig geworden und lässt uns auch noch das Handgepäck wiegen. Wir fassen es nicht, noch nie zuvor ist auf irgendeinem Flug das Handgepäck gewogen worden. 15 Minuten bis Boarding. Michelles kleiner Rollkoffer ist ebenfalls zu schwer. Ohne das Laptop, welches laut Webseite von Air New Zealand separat gerechnet wird, passt es aber, argumentieren wir. Die Lautstärke der Unterhaltung ist derweil gestiegen und Patrik steht kurz vorm Überkochen.

Bevor wir weiter argumentieren können will sie, dass wir den Fotorucksack wiegen. Der ist sowieso immer zu schwer, denn die ganze Ausrüstung wiegt eben mehr als lächerliche 7 Kilo. 11 Kilo, zeigt die Teufelswaage. „Den können sie nicht mitnehmen“, meint die Frau aus der Hölle. „Nicht mitnehmen ist keine Option, da ist Fotoausrüstung drin, die ist sauteuer!“, kocht Patrik. Interessiert die Trulla nicht, er ist zu schwer. 10 Minuten bis Boarding. In Los Angeles hatte man uns bei Air New Zealand noch gesagt, dass Fotoausrüstung, auch wenn sie zu schwer ist, in Ordnung sei, denn sie ist zu wertvoll um sie einzuchecken. Doch die Ehefrau des Teufels will davon nichts wissen. Die Situation droht zu eskalieren, Patrik will ihren Boss sprechen, wir haben verdammt nochmal keine Zeit mehr! Kurz bevor wir beide überkochen schickt sie uns weg, wir sollen das den Kollegen bei der Handgepäckskontrolle erklären.

Wir schnappen unser Zeug und rennen die Rolltreppe nach oben. Vor der Kontrolle wird der Rucksack erneut gewogen, wir stehen kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Doch, oh heiliger Flughafengott, geheiligt seist du, „passt schon“, meint die Dame. Was zum Teufel ist das für eine Willkür der Airlines beim Kontrollieren des Gewichts von Handgepäck? Wie auch immer, wir haben jetzt keine Zeit darüber nachzudenken. 2 Minuten bis Boarding. Wir sprinten zum Ausreiseschalter, an dem ca. 50 Personen vor uns stehen. „Das wird so nichts, das schaffen wir nicht“, keucht Patrik. Zwei Sekunden später fragen wir sämtliche Leute ob sie uns vorlassen. Und sie tun es! Alle! Stempel in die Reisepässe, Sprint zum Gate, das Boarding hat schon begonnen, wir haben es geschafft! Adieu Neuseeland!

Auckland, Neuseeland

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1 Kommentar

  • April 29, 2013 10:13 amvor 4 Jahren
    Petra

    Wie es der Frau des Teufels wohl geht?? Ob sie für all das büßen muss???? Was für ein Shit, sowas möchte man ja echt nicht erleben! Krieg ja Herzklopfen beim Lesen! ;-)

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