USA Südwesten 2011
USA Juni 2011
Die Reise in die USA war ein sehr spontaner Trip und wurde innerhalb von zwei Wochen geplant.
Leider hatte ich nur 10 Tage mit 9 Übernachtungen Zeit, da ich anschließend ein 3-tägiges Seminar meines Fernstudiums in Hamburg besuchen musste.
Da ich aber schon immer mal in mein Traumland USA reisen wollte und mich die Gedanken daran, dass es nun vielleicht endlich klappt, überwältigten, gab es eigentlich kein Zurück mehr
Natürlich sind 10 Tage für den Südwesten der USA viel zu wenig, das war mir aber egal, denn wer weiß schon wann man wieder die Möglichkeit dazu hat. Es sollte allerdings schneller wie gedacht wieder dazu kommen, denn heute (Dez. 2011) ist schon sicher, dass wir im August 2012 – dann zu Zweit – wieder dort sein werden.
Nachdem also klar war, dass ich die Reise machen werde, machte ich auf die Suche nach dem besten Flug.
Da der Abflug von Düsseldorf rund 300€ günstiger war legte ich schließlich die folgende Route fest:
Stuttgart (Nachtzug) -> Düsseldorf -> Atlanta -> Las Vegas -> San Francisco -> Atlanta -> Düsseldorf -> Hamburg -> Stuttgart
Den Gabelflug nach Las Vegas und Rückflug ab San Francisco buchte ich über ebookers.de für 700€ inkl. Stornoschutz.
Der Nachtzug kostete 69€, der One-Way Flug von Düsseldorf nach Hamburg nur 53€.
Beim Flug von Hamburg nach Stuttgart habe ich mich allerdings total vertan.
Eigentlich wollte ich den Flug schon vor der Abreise in die USA buchen, da kostete er ca. 80€. Aus welchem Grund auch immer entschloss ich mich noch etwas zu warten und den Flug dann per Internet in den USA zu buchen.
Natürlich wurde er nicht billiger sondern immer teurer und ich musste schlussendlich 200€ dafür bezahlen, naja – selbst schuld

Flug von Düsseldorf über Atlanta nach Las Vegas
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Die Fahrtroute Auf obigem Bild ist meine Fahrtroute inklusive der Übernachtungsorte eingezeichnet.
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Der Abflug Los ging es also am 09. Juni mitten in der Nacht um 01:26 Uhr vom Stuttgarter Hauptbahnhof mit dem Nachtzug CNL 418 nach Düsseldorf. Um 17:55 Uhr Ortszeit landeten wir in Las Vegas, in Deutschland war es nun schon wieder 3 Uhr nachts. Jetzt geht es los! Nachdem ich mein Hotel, das “Gold Spike Hotel & Casino” gefunden hatte ging ich noch kurz rüber zur Freemont Street und ging dann früh schlafen. |
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Der erste Morgen Da die Übernachtung ohne Frühstück war ging es morgens direkt los. |
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Grand Canyon Gegen späten Nachmittag komme ich am Eingang zum Grand Canyon National Park an und kaufe einen National Park Year Pass. |
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| Mehr Bilder vom Grand Canyon gibt es hier! | ||
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Grand Canyon – Antelope Canyon Am nächsten Morgen geht es direkt wieder Richtung South Rim zum Sonnenaufgang. Ein Vorteil, wenn man im Auto schläft, man muss nichts zusammenpacken Nach ca. 2 Stunden fahre ich weiter Richtung Osten. Ursprünglich hatte ich vor direkt zum Monument Valley zu fahren, da es aber noch so früh ist, fahre ich einen Schlenker über Page und melde mich für die Mittagstour (dann gibt es die berühmten Sunbeams) zum Upper Antelope Canyon an. |
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Mehr Bilder vom Antelope Canyon gibt es hier! |
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Monument Valley Nach dem Antelope Canyon mache ich mich auf den Weg in’s Monument Valley. Die Fahrt auf dem schnurgeraden Highway Richtung Monument Valley ist absolut beeindruckend. Nachdem ich mich sattgesehen und zig Fotos gemacht habe fahre ich wieder zurück, zahle die $10 für den Campingplatz und starte den Valley Drive. Nach der Rundfahrt muss ich noch etwas zu Essen organisieren – nur, was gibt es denn hier überhaupt? Aber in dieser Landschaft braucht man nichts zu essen, auf dem Campingplatz (Schotterfläche mit Dixie-Klo) hat man einen spektakulären Blick auf die drei Buttes. |
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Mehr Bilder vom Monument Valley gibt es hier! |
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Monument Valley Sonnenaufgang Wer den Sonnenaufgang im Monument Valley sehen will – !!! Und mir fällt kein Grund ein warum den jemand nicht sehen wollen würde !!! – muss früh aufstehen. Dem widme ich sogar einen eigenen Kasten hier – Schluss und Aus! |
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Just Cruising Im Chevrolet Tahoe fühlt man sich wie im Wohnzimmer und durch Automatik und Tempomat fährt es sich quasi von selbst. |
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Lower Antelope Canyon – Horseshoe Bend Da ich im Monument Valley so früh aufgestanden bin, war ich schon um 9 Uhr in Page und machte mich gleich auf zum Lower Antelope Canyon. Als dritter und letzter Programmpunkt steht heute noch ein gelber unbenannter Berg an. Nachdem ich einige Motels abgeklappert habe, die mir alle zu teuer sind, finde ich nach einiger Suche das Budget Inn, welches seinem Namen alle Ehre macht. |
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Toadstool Hoodoos – Fahrt zum Bryce Canyon Heute schlafe ich mal aus und mache mich erst gegen halb 9 auf den Weg. Der Bryce Canyon wartet! Als nächstes steht die Fahrt zum Bryce Canyon auf dem Plan, gerade mal läppische 100 Meilen. On the road again! |
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Bryce Canyon Gegen 15 Uhr komme ich im Bryce Canyon an und fahre zum ersten Aussichtspunkt, dem Sunset Point. Nach der Miniwanderung geht es mit dem Auto weiter die Bryce Canyon Straße hinauf. Nach dem Sonnenuntergang fahre ich zurück zum Ausgang und sehe unterwegs zahlreiche Wapitiherden. Wie schön Den Campingplatz habe ich heute Mittag bei der Hinfahrt schon gesehen, so dass das Hinfinden bei Nacht kein Problem ist.
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Zion National Park – Valley of Fire Morgens mache ich mich wie immer früh auf den Weg und bin schon um 07:30 Uhr im Zion National Park. An der ersten Tankstelle kaufe ich mir erstmal eine eiskalte Sprite und komme mit einem Amerikaner in’s Gespräch. Gegen 15 Uhr komme ich am Hotel in Las Vegas an. Aus dem eisgekühlten Auto raus – ZACK HITZESCHOCK – im Laufschritt in’s eisgekühlte Hotel – aaaaaaaahh jaa.
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Las Vegas Nachdem ich mich im Hotel ausgeschlafen habe, wache ich gegen 18:30 Uhr wieder auf. Nun ist allerdings die ideale Zeit, um auf dem Stratosphere Tower Las Vegas von oben sowohl bei Tag, als auch bei Nacht sehen zu können. Nachdem ich mich sattgesehen habe, verlasse ich den Turm gegen 21 Uhr. Nun geht’s ab auf den Strip. |
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| Mehr Bilder von Las Vegas gibt es hier! | ||
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Death Valley – Lone Pine Am nächsten Morgen geht es weiter in Richtung Death Valley. Davor aber erstmal Pancakes bei McDonald’s zum Frühstück – mjam Nach einiger Zeit rennt mir auf einmal ein Kojote vor den Wagen. Natürlich muss ich anhalten – wie bei jedem Tier – und die Kamera auspacken. Die Fahrt geht weiter Richtung Badwater, einer Salzebene am mit -88,5 Meter tiefsten Punkt von Nordamerika. Wieder am Auto angekommen trifft mich innen fast der Schlag. Keine Ahnung wie viel Grad es innen hat, erstmal Klimaanlage an und draußen warten. Als ich dort ankomme ist es mit 40°C auch tatsächlich kühler – wow Die Fahrt Richtung Lone Pine ist sehr abwechslungsreich, die Landschaft ist toll, man fährt hoch und runter und hat ständig eine tolle Aussicht. Das erste vorbeikommende Auto hält an, zwei junge Amerikaner. Sie fragen mich ob alles in Ordnung sei. Gegen 18:30 Uhr komme ich in Lone Pine an und suche mir ein Motel. Das dritte wird es dann schließlich. |
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Alabama Hills – Mono Lake – Bodie – Sonora Pass
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San Francisco
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Stand: Februar 2012 (in Arbeit)





