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4WD

Toyota Landcruiser 4WD: Das Auto für Australien

Es gibt wohl kaum ein besseres Auto für den Busch und das Outback von Australien. Toyota Landcruiser 4WD erfreuen sich gerade bei Australiern höchster Beliebtheit; und das nicht ohne Grund! Alles zu unserem Troopy – einem Toyota Landcruiser Troopcarrier – von der Entscheidung, über Kauf, sämtliche Services und sonstige Erfahrungen bis hin zum Verkauf findet ihr hier in diesem Artikel. Die Wahl eines Campingmobils für eine Reise durch Australien will wohl überlegt sein. Während man sich bei einem Aufenthalt von bis zu drei Monaten noch zu einigermaßen humanen Preisen einen Wagen mieten kann, macht dies bei einer längeren Reise aus Kostengründen keinen Sinn mehr. Wer zudem noch Offroad fahren möchte kommt um einen 4WD mit Vierradantrieb, nicht zu verwechseln mit Allradantrieb, nicht herum. Diese zu mieten kostet oft ein Vermögen. Weiterlesen

Autoverkauf, Regenwald, Traumstrand: Die letzten 3 Wochen

Nachdem wir den Daintree Nationalpark verlassen haben sind es immer noch drei Wochen bis zu unserem Abflug in Cairns. Auf dem Weg hinauf zum Daintree haben wir in jedem Ort und an jedem winzigen Supermarkt einen unserer Verkaufs-Zettel von Troopy aufgehängt. Bis jetzt gab es lediglich eine ernsthafte Anfrage per E-Mail, allerdings aus Sydney. Ansonsten bekommen wir nur Spam-SMS, in denen wir aufgefordert werden uns bei irgendwelchen dubiosen E-Mail-Adressen zu melden. Googelt man diese Adressen findet man schnell heraus, dass es sich um Spam handelt, da wir anscheinend nicht die ersten Betroffenen sind. Zudem kommen sämtliche SMS von der gleichen Handynummer, allerdings immer mit verschiedenen Namen und Adressen – was für ein Schwachsinn. Wer fällt denn auf so einen Quatsch herein? Weiterlesen
Aborigine Felsmalerei im Kakadu Nationalpark

Aborigine Felsmalerei im Kakadu Nationalpark: Unterwegs mit Elch

Hartmut, der Weltreise-Elch

Hallo miteinander, ich bin Hartmut. Ihr kennt mich nicht, aber dafür kann ich auch nichts. Ihr fragt euch woher ich denn jetzt auf einmal komme? Tja, das ist eigentlich eine recht kurze Geschichte. Ich bin Amerikaner und diese zwei Möchtegern-Weltreisenden haben mich letztes Jahr am Grand Canyon gekauft. Als Andenken an den tollen Grand Canyon, sagten sie. So ein Quatsch, sage ich! Dann steckten sie mich in ihren stinkenden Koffer neben ihre muffige Wäsche, wir landeten zweimal irgendwo, und mittlerweile sitze ich seit Monaten in ihrem Auto auf dem Armaturenbrett und glotze aus dem Fenster. Tagein, Tagaus, immer das gleiche Spiel. 60°C im Auto? Scheissegal, das juckt diese zwei Warmduscher nicht. Die lassen mich halt sitzen – soll er doch verschmoren, der alte Hartmut. Und nun sitzen auch noch so ein trotteliges Känguru und ein stinkender Wombat neben mir. Es ist nicht auszuhalten. Gibt es irgendwo eine Anlaufstelle für nicht artgerecht gehaltene Elche? Weiterlesen

Turquoise Bay, Cape Range National Park

Schnorcheln am Ningaloo Reef: Ein traumhaftes Erlebnis!

Nach dem morgendlichen Aufbruch an der Nomadensiedlung fahren wir nach Carnarvon und treffen uns mit Jürgen. In den nächsten Tagen soll es weiter gehen Richtung Ningaloo Reef, denn dort möchten wir schnorcheln. Er lädt uns auf einen Kaffee ein, wir besprechen die weitere Reiseroute, schauen beim Visitor Center vorbei, waschen Wäsche, waschen die Autos, kaufen Lebensmittel und tanken. Beim Warten auf die Wäsche kocht uns Jürgen einen Kaffee und Patrik schaut sich zwei Probleme auf Jürgen’s Laptop an. Dann ist der Tag auch schon fast gelaufen und wir fahren zusammen mit Jürgen noch knapp zwei Stunden Richtung Exmouth. 90 km vor Coral Bay schlafen wir auf einer kostenlosen Rest Area, auf der noch über 10 andere Caravans und Camper stehen. Jürgen organisiert uns kurzerhand einen Platz am Lagerfeuer von vier Aussies. Weiterlesen

Bottle Bay · François-Peron-Nationalpark, Western Australia

Denham, der François-Peron-Nationalpark und die Shark Bay

Am nächsten Morgen fahren wir nach Denham und informieren uns im Shark Bay Visitor Centre nochmal kurz über den Francois Peron Nationalpark, in dem wir ab heute 2-3 Tage verbringen möchten. Laut diversen Berichten soll dieser ein absolutes Highlight sein: Rote Sanddünen bis ans Meer, Schnorcheln, tolle Strände, Dugongs (Seekühe), Rochen und Schildkröten vom Strand aus beobachten, und endlich wieder 4WD im Sand – wir sind gespannt. Kurzerhand kaufen wir uns noch ein Schnorchelset und nochmal neues Eis für die Kühlbox und frische Lebensmittel. Vom alten Eis war bei 25°C Tagestemperatur nach 3 Tagen immerhin noch fast die Hälfte übrig. Frischwasser bekommt man in Denham am günstigsten direkt vom Wasserwerk, welches an der Monkey Mia Road liegt. Aktuell (08. Juni 2013) bezahlt man $1 für 10 Liter, wir füllen also beide Wasserkanister und unsere Campingdusche auf.

Nach dem Aufstocken unserer Vorräte geht es ab in den Park. Die ersten 6 Kilometer bis zum Peron Homestead sind eine normale Schotterpiste, welche auch mit einem 2WD befahren werden kann. Danach geht es weiter auf Sand und wir reduzieren unseren Reifendruck auf 18 PSI vorne und 20 PSI hinten (normal 42 PSI). Weiterlesen

Am Strand von Fraser Island

Fraser Island - Ein 4WD Abenteuer

Unser nächstes Ziel nach Biloela ist Fraser Island, das 4WD-Paradies. Schon viel haben wir darüber gelesen und im TV Dokumentationen darüber angeschaut. Nun dürfen wir es endlich mit eigenen Augen sehen! Wir fahren zurück auf den Bruce Highway Richtung Süden. Dieser ist immer noch genauso öde und erschwert uns die Fahrt mit etlichen Baustellen. In Gin Gin und Childers checken wir kurz eher halblebig die Jobsituation und wählen ein paar Nummern, die man uns im Infocenter gegeben hat. Da keiner rangeht fahren wir weiter nach Maryborough. Eigentlich wollten wir vor Fraser Island in Hervey Bay noch eine Whale Watching Tour machen – im Infocenter sagte man uns allerdings, dass die Walsaison seit gestern vorbei ist – Mist! Weiterlesen

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