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Strand

Autoverkauf, Regenwald, Traumstrand: Die letzten 3 Wochen

Nachdem wir den Daintree Nationalpark verlassen haben sind es immer noch drei Wochen bis zu unserem Abflug in Cairns. Auf dem Weg hinauf zum Daintree haben wir in jedem Ort und an jedem winzigen Supermarkt einen unserer Verkaufs-Zettel von Troopy aufgehängt. Bis jetzt gab es lediglich eine ernsthafte Anfrage per E-Mail, allerdings aus Sydney. Ansonsten bekommen wir nur Spam-SMS, in denen wir aufgefordert werden uns bei irgendwelchen dubiosen E-Mail-Adressen zu melden. Googelt man diese Adressen findet man schnell heraus, dass es sich um Spam handelt, da wir anscheinend nicht die ersten Betroffenen sind. Zudem kommen sämtliche SMS von der gleichen Handynummer, allerdings immer mit verschiedenen Namen und Adressen – was für ein Schwachsinn. Wer fällt denn auf so einen Quatsch herein? Weiterlesen
Rinder beim Daintree Village, Daintree Nationalpark

Daintree Nationalpark - Der älteste Regenwald der Erde

Der Daintree Nationalpark liegt rund 100 km nördlich von Cairns und beherbergt den ältesten Regenwald der Erde. Dieser Regenwald ist aufgrund seiner einzigartigen Ansammlung von Pflanzen und Tieren, welche es sonst nirgends auf der Welt gibt, von größter wissenschaftlicher Bedeutung. So viel zur Beschreibung des Parks, wie man sie in jedem Informationsheft oder im Internet lesen kann. Nur was bringt einem das als Besucher? Und warum zum Teufel sind auf dem Titelbild des Beitrags vier Kühe bzw. Rinder abgebildet? Zählen diese auch zu den einzigartigen Tieren, welche hier leben? Das berühmte vom Aussterben bedrohte Daintree-Rind, oder wie? Nun ja, es ist eigentlich viel einfacher. Außer den Rindern haben wir im Park keine Tiere gesehen, und außerdem mögen wir Kühe (Auf unserer Farm haben wir 4 ½ Monate mit Kühen gearbeitet). Sind sie nicht drollig mit ihren enormen Ohren? Fast so lang wie der Kopf sind die. Lustig, oder? Jetzt lach schon! Hier nochmal in groß zum Draufklicken: Weiterlesen

Quondong Point, 50 km nördlich von Broome

Quandong Point: Relaxen bei Broome

Nach dem Drama der letzten Tage sind unsere Nerven blank und es steht fest, dass jetzt erstmal so richtig entspannt wird. Da wir wahrscheinlich auf unserer restlichen Strecke bis Cairns an keinen Strand mehr kommen werden steht auch schon fest wo entspannt wird. Camps 6 hat den Quandong Point auf Lager, ca. 50 Kilometer auf einer gravel road (ohje) nach Norden. Jürgen schließt sich uns an, will aber morgen früh dann schon in die Kimberley aufbrechen. Die Piste ist recht gut und wir können mit 70 über die Bodenwellen fliegen. Als wir ankommen ist uns eines sofort klar: Endlich, endlich klappt wieder etwas.

Quandong Point: Eine Landschaft wie gemalt

Der Quandong Point ist nämlich absolut traumhaft. Weite leere Sandstrände ohne jeglichen Müll, rote Felsen und ganz viel Grün. Nach kurzer Suche finden wir noch ein freies Plätzchen. Pete, ein Australier, kommt sofort auf uns zugelaufen und begrüßt uns. Seit 3,5 Wochen sei er schon hier, der Strand hier sei zum Baden am besten, meint er. Pete fährt einen 12 Tonnen schweren Unimog mit Hänger, in dem er sein Quad und sein Boot transportiert. Am Abend macht er ein Feuer und alle Camper kommen dazu (Außer ihm, Jürgen und uns sind noch drei andere Caravans da). Mit über 10 Personen sitzen wir am Feuer und reden über alles mögliche. Hach, ist das schön hier. Balsam für die Nerven. Pete lädt uns auf einen selbstgemachten Vodka ein, welchen er hier vor Ort selbst herstellt. Der sei nicht so stark meint er, und schenkt uns jeweils ein großes Glas halb-halb mit Cola ein. Heiliger Vodka-Gott! Nicht so stark ist gut! Das eine Glas reicht uns dann auch… Weiterlesen

Turquoise Bay, Cape Range National Park

Schnorcheln am Ningaloo Reef: Ein traumhaftes Erlebnis!

Nach dem morgendlichen Aufbruch an der Nomadensiedlung fahren wir nach Carnarvon und treffen uns mit Jürgen. In den nächsten Tagen soll es weiter gehen Richtung Ningaloo Reef, denn dort möchten wir schnorcheln. Er lädt uns auf einen Kaffee ein, wir besprechen die weitere Reiseroute, schauen beim Visitor Center vorbei, waschen Wäsche, waschen die Autos, kaufen Lebensmittel und tanken. Beim Warten auf die Wäsche kocht uns Jürgen einen Kaffee und Patrik schaut sich zwei Probleme auf Jürgen’s Laptop an. Dann ist der Tag auch schon fast gelaufen und wir fahren zusammen mit Jürgen noch knapp zwei Stunden Richtung Exmouth. 90 km vor Coral Bay schlafen wir auf einer kostenlosen Rest Area, auf der noch über 10 andere Caravans und Camper stehen. Jürgen organisiert uns kurzerhand einen Platz am Lagerfeuer von vier Aussies. Weiterlesen

Spielende Seehunde auf Kangaroo Island

Kangaroo Island - Zwei Wochen im Paradies

Da wir bis zu unserem neuen Job noch knapp drei Wochen Zeit haben und die Fähre nach Tasmanien für Autos über 2,3 Meter Höhe bis zum 1. Januar 2013 komplett ausgebucht ist, beschließen wir, nach Kangaroo Island zu fahren. Kangaroo Island ist die drittgrößte Insel Australiens, liegt rund 100 km südwestlich von Adelaide und gehört zum Staat South Australia. Sie ist 145 Kilometer lang, zwischen 900 Meter und 57 Kilometer breit und hat ca. 4.200 Einwohner. Wenn man sich die Insel auf der Karte im Vergleich zu Australien ansieht ist sie winzig, dennoch ist sie fast 3-mal so groß wie z.B. Fuerteventura, dass jedoch über 100.000 Einwohner hat. Kangaroo Island ist also recht dünn besiedelt und es gibt viel zu Entdecken, vor allem viele wilde Tiere und einsame paradiesische Buchten. Ganze zwei Wochen verbrachten wir auf der Insel und hatten so quasi ein Kangaroo Island Intensivprogramm. Eines vorab: Die Insel ist der Hammer!

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Frohe Weihnachten

Von den wunderschönen Stränden von Kangaroo Island wünschen wir euch mit einigen Bildern frohe Weihnachten! Weiterlesen

Morro Jable, Fuerteventura

Morro Jable liegt an der Südküste von Fuerteventura auf der Halbinsel Jandia. Bis etwa 1970 war es ein kleines abgeschiedenes Fischerdorf. Als jedoch eine Straße nach Morro Jable gebaut wurde setzte der heute den Ort bestimmende Tourismus ein. Unzählige Hotels wurden gebaut, darunter einige ziemlich hässliche Betonbunker. Heute gehört die Gegend Jandia zu den größten Touristenzentren Fuerteventuras. Besonders bei Deutschen ist Jandia ein begehrter Urlaubsort. Der kilometerlange helle, feine Sandstrand und die urigen Restaurants gehören zu den Hauptattraktionen. Die Gebirgskette mit dem höchsten Berg der Insel, dem „Pico de la Zarza“ (807 m) sorgt dafür, dass Wolken und Wind abgehalten werden und Morro Jable somit die wärmsten Temperaturen auf Fuerteventura hat. Die Promenade am Strand führt vom alten, ursprünglichen Kern Morro Jable bis in den neuen Jandia genannten Teil, in welchem die meisten Hotels stehen. Dort kann man Abends gemütlich etwas essen, spazieren gehen und die warme Meeresbrise genießen. Da viele Hotels direkt an den Hang gebaut wurden sollte man darauf achten, dass man auch ein Zimmer mit Blick aufs Meer bekommt, denn dann hat man eine grandiose Aussicht.

Es gibt noch mehr zu entdecken

Während eines Urlaubs im Süden von Fuerteventura sollte man sich auf jeden Fall auch mal 1-2 Tage den Rest der Insel ansehen. Eine Fahrt über Schotterpisten zum Leuchtturm Faro de Jandia und an den wunderschönen Strand nach Cofete lohnt sich auf jeden Fall. Am zweiten Tag kann man den Rest der Insel erkunden. Lohnenswert sind die kleinen Ortschaften Ajuy und Los Molinos an der Westküste. Wer früh losfährt schafft es auch noch ganz in den Norden nach Corralejo, wo es unserer Meinung nach aber nicht so schön wie im Süden ist.

Da meine Tante seit über 30 Jahren in Morro Jable wohnt war Fuerteventura natürlich schon öfter ein beliebtes Urlaubsziel und ich war schon unzählige Male dort :-)

  • Hund auf der Terrasse

    Hund auf der Terrasse
    Morro Jable

  • Puerto de la Cruz

    Puerto de la Cruz
    Kleiner Ort im Südwesten

  • Los Molinos

    Los Molinos
    Ort an der Westküste

  • Los Molinos

    Los Molinos
    Ort an der Westküste

  • Katze in Morro Jable

    Katze in Morro Jable
    Jandia, Fuerteventura

  • Katze in Morro Jable

    Katze in Morro Jable
    Jandia, Fuerteventura

  • Morro Jable

    Morro Jable
    Jandia, Fuerteventura

  • Morro Jable Avenida

    Morro Jable Avenida
    Jandia, Fuerteventura

  • Morro Jable bei Nacht

    Morro Jable bei Nacht
    Jandia, Fuerteventura

  • Sonnenuntergang

    Sonnenuntergang
    Morro Jable Hafen

  • Sonnenuntergang

    Sonnenuntergang
    Morro Jable Hafen

  • Sonnenuntergang

    Sonnenuntergang
    Morro Jable Hafen

  • Puerto de la Cruz

    Puerto de la Cruz
    Kleiner Ort im Südwesten

  • Leuchtturm im Südwesten

    Leuchtturm im Südwesten
    Faro de Jandía

Vík í Mýrdal

Vík í Mýrdal ist ein kleiner Ort im Süden von Island. Der Strand ist einer der schönsten Strände der Welt und besteht rein aus schwarzer Lava. Unternimmt man eine kurze Tour auf den neben dem Ort gelegenen Reynisfjall bekommt man eine gigantische Aussicht auf den Atlantik geboten.

IslandMehr Fotos aus Island findet ihr in der Island Galerie.

  • Vík í Mýrdal

    Vík í Mýrdal
    Kleines Städtchen im Süden Islands

  • Vík í Mýrdal

    Vík í Mýrdal
    Kleines Städtchen im Süden Islands

  • Mýrdalsjökull

    Mýrdalsjökull
    Wanderung bei Vík

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