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Patrik mit Hund Beans

Neues von der Farm und dem Leben in Australien

Mittlerweile arbeiten wir nun schon seit 7 Wochen auf der Dairy Farm – unglaublich, wie schnell mal wieder die Zeit vergeht. In der zweiten Woche wurde der Arbeitsbeginn von 4:45 Uhr auf 3:45 Uhr vorverlegt. Da es so heiß ist, sei das wohl besser für die Kühe, da sie dann früher ihr Futter bekommen. Das heißt, wir müssen jede Nacht um 3:00 Uhr raus. Das ist schon ziemlich heftig, aber wenn man mal in dem Rhythmus drin ist, geht es eigentlich. Ab 3:45 Uhr arbeiten wir dann bis ca. 8:30 Uhr. Daheim angekommen, schlafen wir dann erstmal noch 1 – 1,5 Stunden. Die zweite Schicht fängt um 14:30 Uhr an und endet um ca. 19:00 Uhr. Dann wird gegessen und gegen 21:30 Uhr geht’s ins Bett. So sieht unser Tagesablauf aus. Damit kommen wir auf knapp über 9 Stunden Arbeitszeit pro Tag, was uns gut Geld einbringt. Genau genommen so viel Geld, dass wir momentan überlegen noch etwas länger hier zu arbeiten. Geplant waren eigentlich 3 Monate, dann hätten wir exakt die Summe, die wir in Australien für den Rest der Reise noch brauchen. Eventuell hängen wir noch ein paar Wochen dran, um uns einen Puffer aufzubauen.

Ursprünglich hatten wir damit gerechnet zusätzlich zu unserem Verdienst in Australien noch ca. 5.000 € pro Person von unserem in Deutschland angesparten Geld zu benötigen. Bis jetzt haben wir gerade mal zusammen 1.500 € von unserem deutschen Konto geholt. Meist für Dinge, die wir mit unserer australischen Bankkarte nicht zahlen konnten und mit Kreditkarte zahlen mussten. Wenn wir nun hier auf der Farm noch ein paar Wochen dranhängen werden wir vermutlich mit mehr Geld nach Hause kommen. Das hatten wir so auch nicht erwartet. Ein Jahr Weltreise und am Ende noch ein Plus auf dem Konto, besser geht es doch gar nicht? Am Anfang der Reise hatten wir viel Negatives über die Jobsituation in Australien gelesen. So einfach wie früher sei es nicht mehr, das Geld ist ruck-zuck weg und man findet keinen gescheiten Job.

Allen, die ihr Work-&-Travel-Jahr noch vor sich haben, können wir nur raten: Lasst euch nicht verunsichern, seid flexibel (Wichtig: ein eigenes Auto ist essentiell, um an gute Jobs zu kommen) und zieht einfach euer Ding durch! Es ist definitiv noch möglich in Australien richtig gutes Geld zu verdienen und sich die komplette Reise damit zu finanzieren!

Da es viel neues zu berichten gibt habe ich der Übersichtlichkeit halber ein Inhaltsverzeichnis eingebaut.

Inhaltsverzeichnis

Das Wetter bleibt heiß

So heiß wie in unserer ersten Woche war es zwar nicht mehr, dennoch pendeln die Temperaturen hier in den letzten 6 Wochen zwischen warmen bzw. heißen 32 °C – 42 °C. Einmal hatten wir nur 25 °C, da mussten wir schon fast einen Pulli anziehen. An dem Tag empfahl auch der Radiomoderator allen, die ins Freie gehen – kein Scherz! – “take a warm jumper with you!“. Verdrehte Welt, oder? Wenn wir in Deutschland 25 °C haben, heißt es: Juchuu, der Sommer kommt! Hier dagegen sind das quasi schon erste Anzeichen für den Winter. Geregnet hat es in den letzten 7 Wochen gerade mal an einem einzigen Tag. 2-3 Tage war es bewölkt und ansonsten Sonne pur! Die Sonne brennt teilweise so unerbärmlich, dass wir uns schon regelrecht nach dem nächsten Regen sehnen! Ab und zu sehen wir Regenwolken in einigen Kilometern Entfernung vorbeiziehen, aber bei uns regnet es irgendwie nie. Wahrhaftig regnete es an einem Tag an unserem Haus, aber auf der 5 km entfernten Farm, während wir arbeiteten, nicht. Der wenige Regen ist laut unserem Farmer normal. Ohne die Bewässerungskanäle, durch die die komplette Gegend bewässert wird, würde hier überhaupt nichts wachsen und das ganze Gebiet wäre eine einzige trostlose Wüste.

Tornados in Australien

Was? Tornados? Ja, wussten wir auch nicht, aber die gibt es hier. Laut unserem Farmer genau zwei Stück in den letzten Jahren. Einer kam bis auf unglaubliche 20 Meter an das Haus ran, in dem wir momentan wohnen! Ungläubig starren wir ihn an, während er uns diese Geschichte erzählt. Zwan-zig Mee-teer? Ja, sagt er, und beide Tornados kamen nachts. Das heißt, man hat absolut keine Chance. Der Typ, welcher zu der Zeit in dem Haus wohnte, hatte in der Nacht gar nichts mitbekommen. Jo, war halt etwas windig, meinte er am nächsten Tag. Am nächsten Morgen sah man die Schneise des Tornados, welcher bis 20 Meter ans Haus herankam, dort die Scheune verwüstete und die Baumwipfel abriss. Heilige ********!

Die Tornadobäume mit kargem Wipfel

Auf der benachbarten Farm hatte der Tornado einen Baum auf einen Traktor geworfen und ein Cattle Dog war 2 Tage lang verschwunden. Der zuvor noch recht intelligente Hund ist seitdem etwas Balla Balla und quasi nicht mehr als Arbeitshund einzusetzen. Er ist extrem anhänglich und weicht einem nicht von der Seite. Irgendwas muss ihm wohl während des Tornados passiert sein. Armer Hund. Als wir an dem Tag nach Hause kommen und die Bäume ohne Baumwipfel an unserem Haus sehen, wird uns schon etwas mulmig. Man liegt nachts im Bett und ein Tornado kommt aufs Haus zu? Buuuuuuuuuuuaaahhhh. Zum Glück sind die hier recht selten und entstehen nur in richtig starken Stürmen, von denen es dieses Jahr noch keinen gab.

Australisches Fernsehen: Setzen, 6

Da wir in unserer Hütte auch einen Fernseher haben, kommen wir zum ersten Mal in den Genuss des australischen Fernsehprogramms. Wer glaubt, dass das deutsche Fernsehprogramm schlecht ist oder zu viel Werbung enthält, der sollte besser nicht nach Australien kommen. Hier ist es nahezu unmöglich sich etwas auf den Privatsendern (One, Ten, Eleven, Win, Gem) anzusehen. Mittags, wenn wir zuhause sind, kommt natürlich, wie bei uns daheim auch, nur Schrott. Abends, wenn mal was interessantes kommt, rauben einem die Werbeunterbrechungen den letzten Nerv. Es ist nicht wie bei uns, wo z.B. eine einstündige Sendung von 3 x 6-7 Minuten Werbung unterbrochen wird, sondern viel extremer. Eine einstündige Sendung hat hier schon gerne mal 10 Werbeunterbrechungen.

Wenn es sich um eine besondere Sendung handelt (z.B. eine qualitativ hochwertige Afrikadokumentation von der BBC) können es auch schon mal 20 sein. Ja, 20. Es ist unglaublich, aber wir haben es selbst erlebt. 3 Minuten Doku, 30 Sekunden Werbung. 2 Minuten Doku, 1 Minute Werbung, 5 Minuten Doku, 2 Minuten Werbung und immer so weiter. Es macht einen wahnsinnig! Dazu kommt noch, dass die meisten Werbespots extrem nervig sind. Da wird schon mal geschrien, gebrüllt und absolut penetrant irgendein Mist angepriesen. Gesprochen von Sprechern mit absolut nervigen Stimmen werden Sonderrabatte oder Telefonnummern gerne 5 mal wiederholt, damit es auch der letzte Vollpfosten verstanden hat. Today 20 percent off! Yes, today, and only today, you can get 20 percent off, call now on XXX. Massive Clearance!! XXX. 20 percent today, massive sale!! XXX. Call now to get 20 percent on this massive sale. MASSIVE! Waarrghhbblll!!!

Lebensmittel und Supermärkte

Grundsätzlich unterscheiden sich die australischen Supermärkte kaum von den deutschen. Aldi-Supermärkte sehen exakt so aus wie in Deutschland. Dort gibt es sogar teilweise die gleichen Produkte. In Deniliquin gibt es allerdings nur einen Coles, der nächste Aldi ist in Echuca (100 km). Die meisten Lebensmittel sind teurer als in Deutschland. Vor allem stinknormales Mineralwasser. Das günstigste stille Wasser liegt bei rund $0,70 für 1.5 Liter. Rund dreimal so teuer wie daheim. Meistens kaufen wir nur die Dinge, die im Angebot sind, da es sonst wirklich extrem teuer werden kann. Da wir nur alle 2 Wochen in die Stadt fahren machen wir dann immer einen Großeinkauf. Dabei ist der Einkaufswagen dann so voll, dass wirklich nichts mehr reingeht! $300 muss man dafür schon hinblättern. Allerdings kaufen wir auch nicht nur das billigste, sondern auch viel Obst und frisches Gemüse.

Einkaufen für $300

Die Angebote in den Supermärkten sehen meist so aus, dass man für größere Mengen einen Rabatt bekommt. Kauft man eine kalte Fanta (600 ml) an der Kasse bezahlt man dafür unglaubliche $3,50 (rund 3 €). Eine große warme Flasche (1,25 l) kostet dagegen nur $2. Im Angebot kosten dann z.B. 4 große Flaschen $5 (also $1,25 pro Flasche). Die Preise unterscheiden sich also teilweise extrem. Unser Lieblingsbrot (Abbott’s Village Bakery, mmmhh) kostet normal $5 pro Packung (so groß wie eine Packung Toastbrot). Wir kaufen es allerdings nur, wenn es 2 für $6,50 gibt, sonst ist es zu teuer ;-)

Das Brot würden wir sogar nach Deutschland exportieren. Der Rand ist ziemlich fest und innen ist es auch nach mehreren Tagen noch so schön fluffig, mhhhh. Auch sehr lecker sind Känguru-Würstchen (heißen hier Kanga Bangas). Ein Eisbergsalat kostet manchmal pro Stück $3,50. Man überlegt hier also schon sehr genau, was gekauft wird und was nicht. In Deutschland haben wir halt einfach alles eingepackt. In vielen Supermärkten gibt es hier zudem Selbstscan-Kassen (wie bei IKEA), was sehr praktisch ist, wenn man nur wenige Dinge hat. Und: Sehr viele Läden in Australien haben jeden Tag geöffnet, auch Sonntags! Baumärkte, Elektronikläden und sehr viele Supermärkte.

Horrorstory von der Farm

Nach einigen Wochen bekam Patrik eine neue Aufgabe. Eine Getreidemischung zusammenmischen, welche dann ins Kuhfutter kommt. Dabei werden verschiedene Getreidesorten und einige Mineralien wie Calcium etc. in einem Silo zusammengemischt. Die Mineralien kippt man dabei aus 25 kg schweren Säcken in eine Art Trichter mit Gitter darüber. Darunter dreht sich ein sogenannter “auger” (Spiralbohrer) und befördert das Zeugs ins Silo. Manchmal bilden sich dabei Klumpen, welche auf dem Gitter liegenbleiben. Nun sollte man AUF KEINEN FALL mit der Hand da hineingreifen um den Klumpen aufzulösen. Denn dabei kann man schon mal eine Hand verlieren, meinte der Farmer.

Wieder so eine Story, denkt sich Patrik. Einem anderen Farmer ein paar Kilometer weiter sei das wohl passiert. Eines Tages mischt er, wie schon hunderte Male zuvor, das Getreide an. Dabei denkt er einen Moment nicht mit, greift ins Gitter um einen Klumpen zu zerbröseln, und es reißt ihm die Hand ab. Und zwar komplett, bis zum Gelenk. Nachdem man den Notruf angerufen hatte und die Hand im Silo gut mit dem Getreide vermischt war, kam der Krankenwagen. Der Notarzt schaltete schnell und ließ die Hand aus dem Getreide fischen. Im Krankenhaus nähte man ihm die Hand wieder an, allerdings mehr schlecht als recht. Die Getreidehand sieht wohl ziemlich komisch aus und funktioniert auch nur zu 60%. Was immer das heißen mag. Nächste Notiz für Patrik: Immer die Porzellantasse nehmen und nie mit der Hand hineingreifen!

Die Kühe

Jaja, die Kühe. Die sind schon recht lustig. Die meisten von ihnen sind recht träge und tun außer Fressen und Milch geben nicht viel (was sollen sie auch sonst tun?). Morgens bzw. Nachts, wenn es zum ersten Mal Futter gibt, geht es allerdings rund auf dem Acker. Da sind sie so glücklich und freuen sich so dermaßen aufs Fressen, dass sie wie kleine Kälber herumhüpfen und sich gegenseitig herumschubsen. Das sieht dann schon recht ulkig aus, wenn so ein Riesenvieh wie ein kleiner Hundewelpe herumspringt. Der Hauptanteil der verschiedenen Herden besteht aus Kühen der Holstein-Rasse (schwarz-weiß gefleckt), welche auch am größten sind. Dann gibt es noch ein paar kleinere Jerseys (braun-weiß) und ein paar Schweizer Kühe (hellgrau), welche uns am besten gefallen, da sie das hübscheste Gesicht haben. Je länger man mit den Kühen zusammenarbeitet, umso mehr Unterschiede fallen einem auf.

Endlich gibt’s wieder Happa!

Am Anfang denkt man noch sie sind alle gleich, doch dem ist nicht so. Jede Kuh hat ihren eigenen Charakter und sieht anders aus. Eine Schweizer Kuh z.B. ist ziemlich crazy. Während die anderen Kühe grundsätzlich warten, bis der Futtermischwagen zu ihnen kommt, rennt sie schon auf den Traktor zu, muht fröhlich und rennt außen herum. Wenn das Futter dann vom Förderband in den Trog fällt, springen manche erschrocken davon, andere dagegen heben genüsslich ihren Kopf rein und nehmen eine ausgiebige Futterdusche. Wenn sie extrem hungrig sind, gibt es auch schon mal ein Gerangel und eine Kuh landet mit dem kompletten Körper im Trog.

Auch beim Melken verhält sich jede Kuh anders. Die eine steht einfach ruhig drin und wartet, bis es vorbei ist. Eine andere z.B. bewegt sich die ganze Zeit hin und her, schlägt mit den Hinterbeinen aus und schüttelt die Melkmaschine ab. Die Kühe sind in verschiedene Herden aufgeteilt. Zum einen gibt es die “Highs”, welche vor kurzem gekalbt haben und am meisten Milch geben. Dann gibt es “Lows”, welche nicht mehr so viel Milch geben, die Schwangeren, welche demnächst kalben, und die “Hospitals”, das Krankenlager. Bei den Schwangeren kommen jeden Tag 2-5 oder auch mal mehr Kälber auf die Welt. Bereits rund 20 Minuten nachdem sie noch in der Fruchtblase waren stehen sie schon auf und laufen durch die Gegend. Tote Kälber gibt es leider auch ab und zu. Eines kam z.B. zu früh auf die Welt, das andere hatte Kiefer-Gaumenspalte und konnte nicht richtig fressen. In der sechsten Woche stirbt eine Kuh, die wohl von einer Brownsnake-Schlange gebissen wurde. Leider halfen alle Infusionen nichts mehr, da der Biss wohl schon zu lange her war.

Unsere Hütte

Einige Tage haben wir schon gebraucht, bis wir uns in unserem Hüttchen eingelebt hatten. Vor allem da am Anfang sämtliche Fenster nur so von Spinnweben und Spinnen übersät waren. Gezählt haben wir sie nicht, aber über 50 waren es sicher. Redbacks, Funnelwebs, Black House Spiders, und so weiter und so fort. Nachdem wir unser Unbehagen dem Farmer mitgeteilt hatten kam er auch prompt und sprühte die Viecher mit irgendeinem Gift ein. Seitdem ist es relativ spinnenfrei. Drei größere Exemplare hatten wir allerdings schon im Haus, eine lief Patrik auf dem Sofa den Rücken hoch -> Schockmoment. Einen Wasseranschluss gibt es hier nicht, weshalb wir unseren Wassertank aus dem Bewässerungskanal befüllen müssen. Das Wasser ist leicht bräunlich und mufft etwas, zum Trinken ist es nicht geeignet.

Gott sei Dank haben wir hier mit unserem Optus-Internetstick Empfang (manchmal mehr schlecht als recht), sonst gäbe es außer dem grottigen Fernsehprogramm nicht viel zu tun. Außerhalb der Hütte kann man sich kaum aufhalten, da man nach einer Minute schon 20 Fliegen im Gesicht sitzen hat. Eine Müllabfuhr gibt es hier ebenfalls nicht. Den Müll, welchen man verbrennen kann, verbrennen wir alle paar Tage in einem alten Fass. Meistens geht das allerdings nicht, da von der Feuerbehörde von New South Wales aufgrund von Trockenheit, Hitze und starkem Wind an vielen Tagen ein “Total Fire Ban” verhängt wird.

Da kommt der ganze Müll rein

Dann darf absolut kein Feuer angezündet werden, sonst drohen Strafen bis zu sechsstelligen Summen und sogar Gefängnis, wenn man dadurch ein Buschfeuer auslöst! Den Rest wie Glasflaschen und Plastikflaschen müssen wir alle paar Wochen zur hiesigen “Deponie” fahren. Wobei die Bezeichnung “Deponie” wohl etwas überzogen ist. Im Grunde handelt es sich um ein Loch. Ein Loch im Boden. Da fährt man hin, wirft seinen ganzen Mist hinein, und geht wieder. Irgendwann kommt jemand vom Council, zündet den ganzen Müll an, lässt ihn verbrennen und schaufelt dann das Loch zu. Richtiges Recycling gibt es hier nicht, nur Elektrogeräte und Metallschrott werden gesondert abgeholt. Findet unser Farmer auch nicht toll, aber ist halt so. Lohnt sich wohl nicht für die paar Menschen, die hier leben.

  • Glücklich nach der Arbeit

    Glücklich nach der Arbeit
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  • Ist es nicht knuffig?

    Ist es nicht knuffig?
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  • Das Kreuz ist nicht aufgemalt, deshalb heißt sie Crossy ;-)

    Das Kreuz ist nicht aufgemalt, deshalb heißt sie Crossy ;-)
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  • Michelle mit Cattle Dog Cheeky

    Michelle mit Cattle Dog Cheeky
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  • Patrik mit Tornadohund Baines

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  • Endlich wieder fressen!!

    Endlich wieder fressen!!
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  • Unsere Hütte

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  • So sieht es hier überall aus, trocken und trostlos

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  • Unsere Hütte innen

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Dieser Beitrag gehört zu unserem Australien Blog, welchen wir während unserer Australienreise von September 2012 bis August 2013 geschrieben haben. Hier geht es zur Übersichtskarte, welche unsere Route sowie Links zu allen unseren Berichten und Fotos enthält!

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