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Vögel

Papageientaucher auf Islands Grímsey

Während meiner Islandreise im Juni 2014 entschied ich mich spontan dazu einen Kurztrip nach Grímsey zu unternehmen. Grímsey ist eine sehr kleine Insel 40 Kilometer nördlich der Nordküste Islands. In der kalten Grönlandsee trotzen rund 100 Einwohner dem Wetter und stellen sich der Natur. Grímsey liegt direkt am Polarkreis. Während es im Sommer 24 Stunden lang hell ist hat man im Winter nur wenige Stunden Tageslicht. Da auf Grímsey keine Hunde und Katzen gehalten werden dürfen ist die Insel ein idealer Ort zur Beobachtung einer Vielzahl von Vögeln. Darunter auch etliche der hübschen Papageientaucher. Zwei Nächte übernachtete ich im Zelt mit nur einem anderen Tourist auf der winzigen Insel – eine geniale Erfahrung!

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Neue Galerie: Tiere aus aller Welt

Ihr Websitebesucherlein gebt fein acht, es gibt eine neue Galerie seit heut’ Nacht. Dort ihr findet Fotos von Tieren aller Art, ich hoff’ euch wächst davon kein langer Bart. Zur Galerie Tiere aus aller Welt geht es hier, dort ihr seht ein paar schöne Tier’.

Alice Springs - Im Red Centre Australiens

Von Coober Pedy nach Alice Springs haben wir nun immer noch 680 km vor uns. Australien ist so unglaublich groß, es überrascht einen immer wieder. Auf der ganzen Strecke gibt es keine andere Stadt, nur ein paar Roadhouses. Alice Springs liegt wirklich ziemlich abgelegen, und das ist wohl noch untertrieben. Stundenlang fährt man und fährt und fährt und nichts passiert, die Landschaft sieht immer gleich aus. Auf dem Stuart Hwy nach Norden sehen wir zum ersten mal größere Road Trains mit drei Anhängern. Die Landschaft wird zunehmend flacher und sieht genau so aus, wie man sich Australien vorstellt – nur grüner. Roter Sand und rote Erde sind überwuchert von Spinifex-Gras und jede Menge Büschen und Bäumen. Die Wüste sieht überhaupt nicht trostlos aus, sondern ziemlich lebendig. Neben der Straße stehen in regelmäßigen Abständen Unfallautos, welche teilweise komplett ausgeschlachtet sind und total verrostet. Wer hier einen Totalschaden hat, lässt sein Auto der Einfachheit halber wohl einfach stehen. Mit einigen anderen Campervans und Caravans übernachten wir nach 200 km Fahrt auf der Rest Area Marla South.

Am nächsten Tag brettern wir die 480 übrigen Kilometer nach Alice Springs durch, was bei Durchschnittstempo 80 und ein paar Pausen eine Weile dauert. Das komplette Gebiet, durch welches der Stuart Hwy führt, gehört riesigen Cattle Stations. Ab und zu sieht man mal ein lebendes Rind, meistens jedoch nur Kadaver neben der Straße. Ob diese durch einen Zusammenstoß mit einem Auto entstanden oder auf natürlichem Weg hinübergedämmert sind, lässt sich nicht erkennen. Weiterlesen

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